intim&laut #10 – Passen Männer und Frauen überhaupt zueinander? feat. Thomas Meyer
Shownotes
Er schrieb ein Buch mit dem Titel «Trennt euch» und sagte einst, vier von fünf Paaren passen nicht zusammen. Trotzdem glaubt Autor Thomas Meyer («Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse») nicht an einen grundsätzlichen Geschlechtergraben. Mit Blick-Gesellschaftsredaktorin Sandra Casalini und Psychologin und Paartherapeutin Ramona Zenger diskutiert er über Männer, deren Frauen einfach hinhalten sollen und über Frauen, die Männer fertigmachen.
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00:00:11: Wir kommen zu Intime und Lute im Podcast über Liebe, Sex und Beziehungen.
00:00:15: Mein Name ist Sandra Casalini.
00:00:16: Ich bin Gesellschaftsredaktorin beim Blick.
00:00:20: Und wir reden heute eigentlich über ein ganz einfaches Thema, das in letzter Zeit sehr kompliziert wurde.
00:00:27: Es geht um Männern und Frauen und unser Verhältnis zueinander.
00:00:31: Also es war erst seit Jüngsten kompliziert.
00:00:36: Du meinst, dass Sex schon immer kompliziert
00:00:40: war?
00:00:41: Das ist wunderbar!
00:00:43: Ihr merkt schon, wir können das Thema Männer und Frauen nicht besprechen ohne einen Mann im Studio.
00:00:56: Mit uns aber wie immer natürlich unsere Expertin Ramona Zenger, Paartherapeutin und Psychologin.
00:01:02: herzlich willkommen.
00:01:04: Und der junge Mann an meiner Seite.
00:01:06: Wir freuen uns wahnsinnig fest, dass du hier
00:01:08: bist!
00:01:10: Autor Drehbuch, Autor Trainingscoach Thomas Meier, herzlich willkommen.
00:01:16: Hallo, heute zusammen.
00:01:18: Junge Männer sind halb so alt wie ich.
00:01:21: Ist das so?
00:01:22: Ist es nicht die Sache von, wie man sich fühlt?
00:01:24: Sagt man doch!
00:01:25: Schon, aber junge Männer sind halt so alt.
00:01:27: Du identifizierst
00:01:28: dich nicht mit dem.
00:01:30: Ich möchte ja
00:01:32: nichts.
00:01:33: Oder
00:01:33: du möchtest auch nichts.
00:01:34: Das ist schön.
00:01:35: Wir sind eine gestandene ... Frauen und Männer rund in so ein bisschen.
00:01:41: Du bist ein Beziehender, aber... Ist
00:01:43: das eine Frage, die man mich dazu zählt?
00:01:45: Ja.
00:01:45: Gut!
00:01:47: Also wenn wir über Männern und Frauen reden, dann reden wir zwug in der Maße an ein bisschen über Männlichkeit und Weiblichkeit.
00:01:54: Elisabeth schnell ... Definition von Wikipedia vor.
00:01:58: Männlichkeit und Weiblichkeit werden als ein kulturell ideologisch prägtes Verständnis von Eigenschaften, Aufgaben und Neigungen definiert, wo typischerweise Frauen oder Männer zugeschrieben werden.
00:02:10: Es ist ein soziales Konstrukt, das in einem historischen gesellschaftlichen Wandel unterlegt und sich vom biologischen Geschlecht unterscheidet.
00:02:23: Wie?
00:02:23: Damit hast du schon die Hälfte von allen Hörern voll.
00:02:28: Hör er, sag ich extra.
00:02:33: Es ist kompliziert.
00:02:34: Aber ...
00:02:36: Sie haben das Problem mit dem Wort gender?
00:02:40: Mit dem Wort Gender, ja.
00:02:42: Das sind aber v.a.
00:02:43: die Männern.
00:02:44: Ich
00:02:46: habe mich bei der Vorbereitung sehr festgefragt, wie würde ich dann Weiblichkeit definieren oder meine eigene Weiblichkeiten?
00:02:54: dort so richtig auf eine Antwort kam.
00:02:58: Ich für mich selber definiere mich immer noch sehr stark über meine Mutterrollen, die meine Kinder wachsen sind.
00:03:06: Aber es ist ja nicht gesagt, dass wenn ich ein Mann wäre, ich meine Neide über meine Vaterrolle definieren würde.
00:03:12: Also wie würdest du wirklich keine Definierung haben?
00:03:16: Ich habe es mir auch etwas überlegt und ehrlich gesagt merke dann das ganz spontan ... kommen dann schon die Stereotypen-Eigenschaften, wie jetzt vielleicht so in Form einer Sanftheit für Sorglichkeit und Mutterrollen.
00:03:31: Und es ärgert mich selbst ein bisschen, dass das schon die ersten Eigenschaften sind.
00:03:38: Erst nach, ich merke so im zweiten Schritt, kommen dann für mich auch solche Sachen durchsetzungsvermögen, damit mir auch andere Rollenbilder so einfallen oder irgendwie eine Empathie.
00:03:51: Aber ich glaube, wir sind schon sehr geprägt von den Stereotypen.
00:03:54: Darum erstaunt es mich nicht, was du gesagt hast.
00:03:57: Ja, dass du fest an die Mutter rollen zum Beispiel.
00:03:59: Das
00:04:00: hast du für ein Bild im Kopf?
00:04:03: Es ist ja eine soziale Konstruktion wie du richtig gesagt hast und darum kannst du auch gar nichts dafür.
00:04:08: oder dass euch das als erstes in Sinn kommt weil sie als soziales Konstrukt ist.
00:04:13: Und
00:04:13: an dem Zeit sieht man ja vor allem, wie stark uns diese prägen.
00:04:18: Aber das Schöne ist auch, dass es fakultativ ist.
00:04:20: Oder du kannst einfach ohne das zu definieren vor dich hier existieren.
00:04:25: Weil sie ja nur ein soziales Konstrukt ist.
00:04:28: Das ist
00:04:30: aber die meisten machen das nicht.
00:04:31: Meinst du nicht?
00:04:32: Wir haben eine Hörerumfrage und vielleicht noch Fisches...
00:04:36: Ja!
00:04:38: Aber eben wenn man sich diese Frage dann einmal so stellt, ist es schon nicht ganz so einfach.
00:04:46: Ich habe einen Sohn und eine Tochter Und ich habe für mich gemerkt, irgendwann ist es mir sehr viel schwerer gefallen in der Erziehung quasi mit meinem Sohn umzugehen als meiner Tochter.
00:04:59: Denn an diesem Zeitpunkt glaube ich auf die Geschichte, die wir jetzt sind.
00:05:02: Kann ich meinen Tochter sagen?
00:05:04: Werde!
00:05:05: Mach was willst du.
00:05:07: Du musst dich niemandem unterhalten oder verdienst dein eigenes Geld.
00:05:11: Ich habe ihn ehrlicherweise auch schon gesagt, dass er sich auch mal mit einem Typ ins Bett einfach einen schönen Arsch schätzt.
00:05:16: Total auch weiblich.
00:05:18: Was sage ich meinem Sohn?
00:05:20: Palt!
00:05:21: Nein,
00:05:22: so ist jeder vor.
00:05:23: Ich würde meinen Sohn sagen, du kannst auch mal mit einer ein Bett einfach wählen.
00:05:29: Verstüffelt
00:05:29: mich ja alle,
00:05:30: oder?!
00:05:31: Also was sagst du einem Buben?
00:05:33: Pald
00:05:34: deine Hand bei dir und zieh kein Anschluch.
00:05:38: Es klingt sehr selektiv.
00:05:39: Du kannst schon alles sagen.
00:05:41: Ja... Aber eigentlich musst du heute Buben zu guten Männern erzielen.
00:05:48: Man muss immer schon alle zu guten Menschen erziehen.
00:05:51: Das
00:05:51: ist ja so!
00:05:53: Ich glaube, wir tun das tatsächlich keinen Gefallen, wenn wir uns mit diesen Fragen zusammensetzen.
00:06:00: Denn es kommt dann schnell ein Mangelgefühl, dass du ihnen recht machst.
00:06:06: Letztlich geht es um Respekt im ganzen Sinne.
00:06:09: Das stimmt.
00:06:13: Aber hast du nicht das Gefühl?
00:06:14: Wir sagen einen Punkt, an dem wir sehr fest auf die Unterschiede sind... ... pochen momentan.
00:06:21: Männer und Frauen und Freunde sind sehr verhärtet!
00:06:27: Ich erlebe das weder in mir noch um mich herum,
00:06:30: ich
00:06:31: bin auch nicht auf den sozialen Medien, dann hätte ich wahrscheinlich einen anderen...
00:06:35: Gut ja, dass wir da sind.
00:06:36: Das
00:06:37: kann man sich nicht vorstellen.
00:06:38: Ich frage mich immer was ist wirklich für eine reale
00:06:39: Diskussion?
00:06:40: Ja genau, stimmt.
00:06:41: Und es ist ein reales Problem.
00:06:42: und was ist so herbei?
00:06:44: digitalisiert?
00:06:46: Mhm, das ist ein guter Punkt.
00:06:49: im realen Umgang sehe ich wenig Probleme.
00:06:54: Natürlich, wenn ich als Lehrer in der Schule bin und gehöre, dass die anderen zu Wort-Schule als Beleidigung zurufen, dann interveniere ich erstens.
00:07:05: Und zweitens mache ich das, weil ich es einfach falsch finde.
00:07:11: Das Wort, das eine explizite Bedeutung hat, quasi zu missbrauchen mit anderen derogativen Bereutungen Und das gilt aber für verschiedene Sachen.
00:07:22: Ich kann mir vorstellen, dass junge Männer heute für uns sicher sind und ich kann mir keine Zeit vorstellen, in der sie es nicht gesehen
00:07:30: haben.
00:07:30: Ich habe das Gefühl, die Rollenbilder waren früher klarer.
00:07:33: Heute sind diese sehr fest am Aufbrechen.
00:07:36: Das ist manchmal vielleicht recht schwierig, wo willst du jetzt hin?
00:07:42: Das denke ich auch, dass es früher ... wie vielleicht klarer und durch das auch etwas einfacher war, wo es einfach klar war.
00:07:52: Männer sollen stark sein oder versorgen in einem klassischen Familienmodell.
00:07:58: Vorher hast du noch gut gesagt, dass man mit Respekt und es geht ja wieder um.
00:08:05: Es wird nicht mehr von beiden das Gleiche eigentlich gefordert.
00:08:09: Männer sollen auch empatisch sein, emotional zugänglich sein.
00:08:14: Aber das müssen wir auch von Frauen gefordern.
00:08:18: Wie habe ich mich gefragt?
00:08:20: Sollen wir uns nicht einfach mehr angleichen?
00:08:25: Das wie gewisse Eigenschaften ist wie gut ... Alle, die entwickeln oder uns reflektieren, sind wir emotional zugegeben.
00:08:32: Also ihr müsst sagen, dass man sich auch Frauen ändern
00:08:38: muss?
00:08:38: Ich bin gerne dabei!
00:08:40: Wenn
00:08:42: wir die Zahlen anschauen... Häusliche Gewalt, sexuelle Übergriffe, Gewaltigungen, Femizide, die Zahlen sind extrem hoch und Sie sind nicht einmal so wahnsinnig aussagekräftig, weil ihr acht Prozent der sexuellen Übergriffe überhaupt anzeigt werden.
00:09:00: Acht
00:09:00: Prozent werden überhaupt anzeigt!
00:09:03: Das ist nur die Spitzen des Eisbergs, das wir hier sehen.
00:09:06: Und das sind Stereotypen, die hier spielen.
00:09:08: Das sind Bilder im Kopf von Männern, die das Gefühl haben, Frauen schulden ihnen etwas und wenn sie diese Schuld nicht erfüllen, dann haben sie es recht zum Konsequenz zu ziehen.
00:09:18: Das ist ein sehr festes Stereotype.
00:09:20: Auf der anderen Seite, wenn sich älteren Paar trennen.
00:09:24: Wenn es um die Obhut von einem Kind geht ... Das Sorgerecht ist schon immer gemeinsam jetzt, aber die ObHut, wo das Kind ist, wird in nur zehn Prozent dieser Fälle fettere Obhute üben können.
00:09:38: Und das ist auch ein Ding in unseren Köpfen, dass Frauen Müttern immer besser für ihre Kinder schauen können wie fetteren.
00:09:48: Die Stereotypen Die sind einfach sehr stark in unseren Köpfen.
00:09:53: Ich
00:09:53: finde es spannend, dass du die beiden Sachen gegenüberstellt hast, der Femizid und den Boot.
00:09:58: Gut!
00:09:58: Wir wissen selber, das ist nicht ganz ... Nein, es ist
00:10:01: interessant, aber wir sollen alles auf den Tisch legen.
00:10:04: Du hast vorhin ein Stichwort von der häuslichen Gewalt aufgebracht.
00:10:08: Da hat sie auch Bilder in unserem Köpfe.
00:10:10: Und da sieht man die Mannenfust im Frauengesicht.
00:10:14: Aber eine häusliche Gewalt hat ja viele ... für die Gesichter.
00:10:17: Und der psychische Aspekt ist nicht zu unterschätzen, oder?
00:10:21: Absolut!
00:10:22: Es ist sicher so, dass Männer zur physischen Gewalt neigen, weil sie es können.
00:10:29: Aber sie sind meistens körperlich überlegen.
00:10:32: Aber das heisst nicht, dass Frauen a priori machtlos sind,
00:10:36: oder?!
00:10:36: Und zum anderen Thema, den du aufgebracht hast mit der Kopfhut und Trennten älteren ... In meinem Umfeld kenne ich diverse Väterinnen.
00:10:52: Diverse Trentenvaterinnen und von denen haben einige Ex-PartnerInnen, die nur noch ein Ziel haben.
00:10:59: Seit der Prämie habe ich immer ins Leben zur Hölle gemacht.
00:11:05: Das ist auch sehr verbreitet.
00:11:09: Wenn es darum geht sich schlecht zu benehmen dann ist das Kopf an den Kopf rein.
00:11:14: Ausprägungen sind einfach anders.
00:11:17: Stimmt, du hast ... Aber wenn es lustig ist... Ich habe zu diesem Obhutthema für ein älteren Magazinerreportage gemacht.
00:11:26: heute zu dem Thema.
00:11:27: Ich habe drei Väter portratiert, die nach der Training dann schlussendlich den Umhut für die Kinder überkommen haben.
00:11:33: Alle von ihnen waren vorher schon zu hundert Prozent daheim mit den Kindern.
00:11:41: Ihre Partnerin hat das Geld verdient.
00:11:43: Nach der Trennung sind sie von Gericht wegen dieser Obhut.
00:11:47: Alle haben in erster Instanz die Obhuter-Mutter zugesprochen, obwohl die Väter den Haig sind.
00:11:53: Obwohl sie es haben wollen?
00:11:55: Obwohl die Vateren gefragt haben, ob die Obhitel wollen, weil sie auch schon daheim waren mit den Kindern.
00:12:00: Die Mutter hat hundertprozent geschafft und trotzdem hat jeder Richter in erstem Instanz diesen Müttern die Obhood zugesprachen.
00:12:11: Und das sind ja nicht nur Frauen ... ... die dann Männer das Leben schwer machen.
00:12:18: Das sind auch Stereotypen in der Köpfe von den Leuten, die Frauen bei diesem unterstützen, weil wir wirklich halt dieses Ding im Kopf haben.
00:12:27: und Männer schieben das sehr oft um Feminismus zu.
00:12:31: Und sagen jeder Feminismus schaut, dass Frauen uns fertig machen können bla-bla-bla.
00:12:34: aber das ist ein Volk vom Patriarchat.
00:12:36: Das Patriarchate sagt uns nur Mütter sind gut für eure Kinder!
00:12:42: Das ist eine falsche Definition von Feminismus, wenn
00:12:44: man das destruktiv
00:12:45: erlerbt.
00:12:46: Ja
00:12:46: richtig!
00:12:46: Genau, kommt dazu.
00:12:51: Was aber im Fakt ist?
00:12:52: ja auch, dass Frauen und Männer gerade extrem auseinander treffen?
00:12:56: Auch politisch.
00:12:58: Frauen wählen links, Männer wählen rechts... gesellschaftlich.
00:13:03: Du hast vorher vor ein Gendern angesprochen, wenn du irgendwo fragst, jede Frau sagt ihr seid verständlich gendermir.
00:13:09: Jeden Mann sagt er ist so nicht seich, braucht man doch gar nicht.
00:13:13: Das ist wahrscheinlich auch eine alte Frage der Männern oder?
00:13:17: Ich glaube es gibt so eine Bewegung oder dass die ganze Junge ja eben wieder mehr rechts wählen und... Die, die das wieder so infrage stellen.
00:13:25: Jetzt kann man sich natürlich fragen, warum?
00:13:28: Fühlen sie sich bedroht oder haben das Gefühl ihre Privilegien werden weggenommen?
00:13:35: Wie erlebst du in einer Praxis das?
00:13:37: Hast du eine Praxis?
00:13:41: Ja genau!
00:13:42: Also was meinst du jetzt genau?
00:13:44: Die Kluft zwischen Männern und Frauen, dass Stereotypen aufeinander treffen und ein Problem sind.
00:13:52: Ich könnte nicht so klar sagen, dass ich sehe, dass bei jedem Paar die Stereotypen aufeinander treffen.
00:14:01: Da treffen unterschiedliche Bindungsstile aufeinander und unterschiedliche Mechanismen und Strategien, dann mit Konflikten umzugehen.
00:14:12: Aber hier sehe ich Frauen, die viel Beziehungsarbeit übernehmen und sagen, sie möchten nicht all das übernehmen oder immer Probleme ansprechen.
00:14:22: Aber da sehe ich genauso Männer, die auch so etwas sagen.
00:14:27: Ich möchte es einmal ausdiskutieren oder Lösungen finden ... Und auch Frauen dort, die sagen, das kann ich nicht mit dir.
00:14:36: Das ist immer schwierig.
00:14:38: Da sehe ich schon beides.
00:14:43: Aber klar, das ist einfach eine Auswahl.
00:14:45: Und vielleicht, wenn du mich im nach halben Jahr fragst ... Vielleicht ist es etwas anders?
00:14:49: Weil ich immer ein paar Perle kommen kann und dann kommt sehr darauf an, was die für Dynamik natürlich haben.
00:14:57: Ich finde aber datisch wie ein Risiko auf meiner Seite, dass ich mit diesen Stereotypen gerade rein gehe oder dass ich mich bremsen muss und reflektieren habe, bin ich jetzt hier mit den Stereotübern unterwegs?
00:15:10: Dass du den Frauen sagst Es sollte doch einmal ein bisschen ruhig sein.
00:15:13: Sie sagen, dass es Frauen gibt?
00:15:16: Ja,
00:15:16: weiss nicht oder so!
00:15:19: Und auch vorher, dass wir uns selbst reflektieren und die sozialen Konstrukte haben.
00:15:25: Aber wenn man sie hinterfragt, sind wir schon mal etwas weiter als das einfach für Gehen wahrnehmen.
00:15:34: Wenn ich jetzt ganz provokant bin, würde ich sagen, Frauen und Männer passen gar nicht zusammen.
00:15:41: Es gibt ja Untersuchungen, die zeigen, dass Frauen alleine stehen und das Glück hierher erleben führen.
00:15:46: Die würden wahrscheinlich alle zustimmen.
00:15:51: Was heisst Zusammenpass?
00:15:53: Ich weiss
00:15:55: es nicht!
00:15:56: Das ist eine sehr individuelle Frage, wer mit wem zusammenpasst.
00:16:00: Grundsätzlich gibt's schon einen Grund, warum so viele Männer mit so vielen Frauen zusammen sind...
00:16:05: Aber auch Frauen mit Männern, oder?
00:16:09: Ja natürlich.
00:16:12: Stimmt, zusammen siehe ist immer Reise.
00:16:15: Offenbar ist es ein Erfolgsmodell.
00:16:17: Oder
00:16:18: auch nicht!
00:16:21: Im
00:16:22: Grunde!
00:16:23: Oder wir haben den Wunsch,
00:16:25: oder?!
00:16:25: Ausprägung
00:16:26: ist ja dann eine sehr persönliche Angelegenheit, die darauf gründet was du erlebt hast und wie du funktionierst.
00:16:35: Ich hatte ja auch eine Praxis, wo die Bärle kamen.
00:16:40: Aber nur jemand.
00:16:42: Und es war fast immer Frau.
00:16:43: Ich habe das Buch geschrieben bei Trenton und ich bekam sehr viele Mails.
00:16:47: Also wirklich Tausende und vielleicht nicht sieben oder neunzig Prozent von Frauen waren.
00:16:51: Wie
00:16:52: erklärst du dir das?
00:16:53: Ich kann den Eindruck gingen durch die Arbeit dass Frauen in der Tendenz ... Es ist auch immer ein Tendenzen Beziehungsaufmerksamer sind Beziehungsweise aktiver, ich glaube auch beziehungs- interessierter und sorgfältiger.
00:17:11: Ich hatte oft den Eindruck, dass viele Männer vor allem in meinem Alter einen einfacheren Anspruch haben.
00:17:20: Die Kinder müssen versorgt sein.
00:17:24: Sie müssen es anheben!
00:17:26: Der Haushalt muss gemacht werden und sie sollte nicht zu viel Fragen stellen.
00:17:30: Und wenn sie das aber so nicht so lässig finden ... Das ist meine Interpretation von dem, was ich beobachte.
00:17:36: Wenn sie das nicht so leistet finden, dann gehen die Betreffenden aus allen Wolken und finden, wir haben es doch super.
00:17:45: Aber das heisst einfach, dass ihre Ansprüche befriedigt waren oder?
00:17:49: Und ich habe wirklich mit unzähligen Frauen gerede, die jahrelang an diese Männern gereden haben und sich halt mehr Gemeinsamkeit gewünscht haben und mehr kommunikative Intimität voll aufgelaufen sind.
00:18:04: Also hart.
00:18:06: Irgendwann ist es dann halt vorbei und irgendwann findet sie einen, der mehr mit ihr spricht und dann ist es aus und dann kommen die nicht mehr draus.
00:18:14: Man sieht's los.
00:18:15: Und dann kommt jemand davon, er gibt sich total Mühe.
00:18:20: Er merkt, dass er gerade aus dem Gärtchen spediert wird.
00:18:25: Dann habe ich ihm gesagt, Fall nicht darauf hin!
00:18:26: Das ist nicht echt, sonst hättest du das vorher schon gehabt oder?
00:18:29: Die Aufmerksamkeit...
00:18:30: Du sagst einen Großteil der Männern.
00:18:33: Nein, ich will nicht von einem Großteil reden!
00:18:35: Es ist alles wahnsinnig subjektiv.
00:18:38: Ich bin nur ich.
00:18:41: Ich habe meine Erfahrungen mit meinen Coachings.
00:18:45: Aber
00:18:45: dass die Männer ganz furchtbar sind?
00:18:49: Herr haben schnorren heben, danke!
00:18:51: Das wollte ich noch mal anrufen.
00:18:53: Die Warte ist auch wahnsinn komplexe, weil es so individuell und multi ... Faktoriell.
00:19:01: Wenn deine Eltern eine schlechte Beziehung haben und dann eine schleichte Trennung, dann wirst du in der Tendenz auch das nachher gestalten.
00:19:13: Ich habe von schlimmen Männern gehört.
00:19:16: Mindestens ein ganz schlimmer Mann ist mir wie ein Avicen-Sessen, bei dem seine Frau nach einem zweiten Baby offensichtlicher Depression kam.
00:19:27: Und das hat ihn aber ein Scheiss da geinteressiert.
00:19:29: Er hat einfach frischgestellt, die Hippen nicht mehr an.
00:19:33: Dann hat er gesagt, wenn nichts mehr läuft, dann hole ich mir das Neumann anders.
00:19:37: Was natürlich nicht so eine erotisierende Wirkung hatte oder?
00:19:42: Und dann hat er das gemacht und herausgefunden, dass jetzt die neue eigentliche Wille ist zu mir gekommen mit der Frage wie bringt er seine Alten los, kann auch seine Kinder übernehmen...
00:19:51: Ist
00:19:51: ja total ein Extremfall!
00:19:54: Wahrscheinlich keinen einzelnen Fall?
00:19:56: Ja, ja.
00:19:57: Und dann hatte es auch Mannen mit denen ich geredet habe, die wirklich nicht mehr wählen wollen mit ihrer Partnerin und das ist halt für viele Frauen, dass man ihnen sagt, ich will nicht mit dir und zwar nicht wegen dieser sondern wegen dir.
00:20:13: Das ist eine so tiefe schlimme Verletzung und oft auch die erste diese Art oder?
00:20:20: Dann gibt's nur noch Rachsucht und verbrennte Erde
00:20:25: Ja, aber es ist ungekehrt auch so.
00:20:27: Klar!
00:20:27: Das ist ja der Punkt oder?
00:20:28: Es gibt alles
00:20:30: und
00:20:30: aus dem raus jetzt irgendetwas herauszulesen, was reinmündet, dass Mann und Frau sich grundsätzlich nicht verstehen.
00:20:38: Das funktioniert für mich nicht.
00:20:40: Ich glaube Menschen haben einfach ... Problem mit sich selbst und problem miteinander.
00:20:45: Und die Sozialisierung hilft überhaupt nicht in diesem Hinblick, das ist sicher so.
00:20:50: Unabhängig
00:20:51: von Geschlecht oder unabhängiges Geschlech?
00:20:54: Wobei wahrscheinlich schon etwas hat damit zu tun, dass man nicht mehr zwungen ist.
00:20:59: Frauen sind ökonomisch nicht mehr zuzwungen!
00:21:03: sich mit Männern zusammen zu tun und das hat gesellschaftliche Folgen.
00:21:07: Naja, also nicht mehr würde ich es jetzt auch nicht sagen.
00:21:09: Teils!
00:21:11: Teils-Teils aber nicht mehr in dieser Art wo sie ist...
00:21:15: Solang immer noch ein Pay Gap besteht und solange die Mutterschaft keine Abbildung hat im BVG Ist es einfach nicht so?
00:21:25: Bin
00:21:25: ich mit dir und solange fährt er genau drei Wochen, zwei
00:21:28: Wochen ... Es ist einfach
00:21:30: nicht
00:21:31: wahrhaft.
00:21:31: Natürlich gibt es einen Freulichen in so einer Richtung, aber da hat man ein paar Schritte gemacht.
00:21:37: Das stimmt!
00:21:37: Und wenn's dann darauf ankommt, machen wir eine Trennung zum Beispiel, weil es ja wirklich um Geld geht oder um altes Vorsorgen alles zu üben.
00:21:45: Stimmt.
00:21:45: Brau und
00:21:46: viel schlechter.
00:21:49: Aber
00:21:50: wenn wir die Zahlen in unserer Gesellschaft anschauen, haben wir in der Schweiz auch eine Personenhaushalt.
00:21:57: Die Zahl des Singles hat sich in den letzten zehn Jahren bei uns vervierfacht.
00:22:06: Vier bis neun Drissigjährige sind nicht in einer Beziehung.
00:22:10: Zwei von drei jungen Männer unter dreißig bezeichnet sich als Single.
00:22:17: Das ist viel.
00:22:18: Das ist eine Frage!
00:22:22: Oder?
00:22:23: Ja, gemessen an was?
00:22:27: Wenn wir davon ausgehen, dass es ideal eigentlich ein Zweierbeziehung ist und dann haben wir aber so viele Menschen, die nicht in dieser Beziehung sind, abgesehen von den Scheidungsraten, die ja bei Fünfzehn Prozent leiden.
00:22:41: Ich nenne sie gerne Ehrlichkeit zu raten.
00:22:44: Was heisst denn nachher nicht, dass die Sonderer-Sechtsprozent mega happy sind?
00:22:47: Das
00:22:47: ist ja
00:22:48: in der Zukunft
00:22:49: noch dazugehört!
00:22:49: Es kann gern vergessen... So, ich glaube auch hier war alles gleichzeitig wieder wahr.
00:22:58: Nach wie vor haben wir alle das Gefühl, dass wir am Glücklichsten sind wenn wir das Zweite und zwei Kinder haben und wohnen.
00:23:07: eigentlich dumm.
00:23:10: Oder das ist das Ideal, den wir nacheifern.
00:23:13: Ist das in deiner Praxis auch das Ding, was in der Köpfe von Menschen
00:23:17: ist?
00:23:17: Das ist mir spannend.
00:23:18: Ich habe schon zunehmend Paar, die sich vielleicht auch in dieser Kinderfrage nicht sicher sind und dematisieren möchten im Rahmen der Therapie.
00:23:28: Da ich weiß, wie es gefällt, lockert sich ein wenig aus.
00:23:30: Aber alle haben natürlich das Grundbedürfnis nach Bindung.
00:23:35: Das ist auf jeden Fall gelb, aber das kann man ja bei verschiedenen Stilarten.
00:23:38: Genau!
00:23:39: Aber nur was du sagst... Sie sind sich in der Kinderfrage unsicher und heisst ja dass die Kinderfrage einfach gestellt wird.
00:23:45: Automatisch?
00:23:46: Oder ist es mir sozusagen mit dieser Konferenz geblieben?
00:23:48: Und viele machen
00:23:49: das einfach weil man macht sie so.
00:23:51: Ja
00:23:51: genau!
00:23:51: Dann
00:23:51: gibt's
00:23:52: noch traditionelleren
00:23:53: Kulturen wo den Druck noch viel schlimmer ist auf Frauen.
00:23:56: Genau.
00:23:56: Ähm..
00:23:58: Und dann merkt ihr dann.. Undergo oder?
00:24:01: Hey, das ist gar nicht mein Ding, oder?
00:24:08: Ja.
00:24:08: Das passt gar nicht zu mir, ich hatte null Zeit für mich und hätte aber eigentlich gerne gehabt.
00:24:12: oder wir waren so ein gutes Paar und jetzt haben wir das Kind und es ist so fest anders, dass ich es nicht gut finde.
00:24:21: oder eben die Idee, dass man aus zwei Kindern hat.
00:24:25: Und wenn du als Frau kommst mit einem Kind dann wirst du einfach ständig konfrontiert wo du es zweit
00:24:30: Wenn kommt's?
00:24:31: Meine Freundin sagt dann auch mal Ich habe zwei, eines lebt einfach nicht mehr.
00:24:35: Dann ist es dann einmal ruhig.
00:24:39: Die Sachen sind extrem tief rankert in uns und da kann man einfach nichts dagegen machen.
00:24:48: Natürlich ist es gut, dass wir darüber reden.
00:24:49: Das finde ich super!
00:24:51: Es ist gut, um uns zu versuchen wegzubewegen aber das ist wie ein Magnet, den wir schon sehr stark daran leben.
00:24:58: Du
00:25:00: schiebst auch im Buch vier von fünf Paar passen nicht zusammen?
00:25:06: Nein.
00:25:09: Ich habe das nicht im Buch geschrieben, glaube ich.
00:25:11: Ich weiss aber, ich habe es mal in einem Interview
00:25:14: gesagt.
00:25:14: Ja?
00:25:14: Weil ich gefragt worden bin... Da hat sich das Buch gar noch nicht gegeben, weil es gespricht drüber.
00:25:20: und dann hat Reto, der Interieur, mich gefragt, was Menschen und wie viele Paar betrifft die Inkompatibilität.
00:25:28: Und ich habe einfach so aussen gesagt, ich glaube vier von fünf!
00:25:31: Bei diesem bleibe ich schon.
00:25:34: Also, dass du gelehrt bist.
00:25:35: Aber
00:25:36: das ist nicht so... Ich habe nie einen Erhebung gemacht!
00:25:40: Das ist meine Beobachtung.
00:25:44: Dass sehr viele Paar auf mich den Eindruck machen, als fänden sie das lässig zusammen zu sein.
00:25:51: Und die passen dann von Anfang an nicht zusammen?
00:25:56: Wie viel Zeit haben wir schon?
00:25:56: Wir haben
00:25:59: ein paar Minuten.
00:26:02: Ja, ich glaube es gibt viele Paare, die von Anfang an nicht richtig zusammen passen.
00:26:07: Wenn sie gar nicht zusammen passet, entstehen sie erst gar nicht.
00:26:10: Aber... Ich habe den Eindruck, dass sehr viele Menschen so eine Fifty-fifty Idee der Beziehungen haben oder?
00:26:17: Wie meinst du das?
00:26:18: Ich meine, dass da hingeht und dass die Überzeuge einer Beziehung für viele Leute scheint zu sein.
00:26:25: Das ist fünfzig Prozent lässig und fünfzig prozent ein rechter Scheiss!
00:26:30: Oh, ja?
00:26:31: Mir hat auch jemand gesagt, wieso soll ich mich trennen mit den nächsten ist genau wieder gleich.
00:26:37: Das habe ich oft gehört... So recht
00:26:40: pessimistisch?
00:26:40: Ja, es
00:26:40: ist wie ein Absiom oder eine Beziehung.
00:26:43: Es hat Vorteile aber auch sehr viel Nachteil und ich habe das halt nie verständlich gefunden.
00:26:50: Ich mache das dann wenn ich wirklich voll dahinter stehe und jeden Tag kann ja sagen, sonst muss ich es nicht machen.
00:26:56: Aber offensichtlich funktionieren da sehr viele Leute anders.
00:27:01: Wenn es dann um die Frage des Anfangs geht, glaub ich ... Man ist ja eh verblendet.
00:27:06: Aber ich denke, dass man in einer Beziehung bleibt im Wissen, ob sie mich eigentlich nur halb überzeugt.
00:27:14: Mhm.
00:27:14: Ich mache weiter wie Leben.
00:27:16: Sonst bin ich wieder alleine.
00:27:17: Das finden ganz viele Leute ganz schlimm.
00:27:19: Das ist
00:27:19: so, ja?
00:27:20: Wirklich
00:27:20: sehr hart.
00:27:21: Sie wollen zu mir den Preis vermeiden oder ich finde sonst niemand mehr.
00:27:25: Das haben wir diverse junge Frauen gesagt, Ich bin so fiktiv und habe nicht das Problem,
00:27:33: dass ich eine neue
00:27:34: finde.
00:27:35: Aber einige sagen, sie lieben es nicht.
00:27:38: Ich bin auch schon ausgezogen.
00:27:39: Ich wohne bei meinen Eltern.
00:27:40: Ich will nicht mehr mit dem Zusammenhang sein.
00:27:41: Aber ich überlege mir wieder mit meinem Zusammenhang zu sein, weil ich noch Kind möchte.
00:27:45: Und dann finde ich aber du auch ... Erstens.
00:27:49: Wenn du ein Kind willst, dann machst du dich mit jemandem,
00:27:52: der die
00:27:53: Klassik findet.
00:27:55: Und zweitens... Was ist denn das für die Kinder, wenn du sie mit ihm machst?
00:28:00: Das ist doch eine beschissene Basis.
00:28:02: Aber ich sehe nur ... Nein nicht nur!
00:28:06: Ich finde die Basis beschissen.
00:28:07: Viele Leute finden sie nicht beschissen... Wenn man radikal ehrlich wäre ... Jetzt vielleicht nicht.
00:28:13: Gerade am ersten Abend unter Alkohol-Einfluss fällt es so schwer.
00:28:18: Am Anfang würde man relativ schnell wieder raufhören oder sich gar nicht einlassen.
00:28:23: Dann würde man wahrscheinlich auch aussterben.
00:28:25: Vielleicht ist es ein Teil des Programms, das wir nicht radikale sehen.
00:28:29: Wenn wir alle ... Aber das ist jetzt schon eine Paradoxe?
00:28:34: Das sind Zeiten von Online-Datings, wo du datest wie du shopst und unzählige Möglichkeiten hast.
00:28:40: Du hast das Gefühl, dass du keine andere mehr
00:28:45: hast.
00:28:45: Das hat dann viel Prägung und Selbstwert zu tun.
00:28:49: Es hat
00:28:49: eigentlich nur mit Selbstwertes zu tun!
00:28:51: Was bin ich mir wert?
00:28:54: Und das sage ich nicht oben herab, sondern mein Selbstwert ist ... Ich bin nicht mit einem guten Selbstwert ins Leben raus.
00:29:06: Das ist immer noch ein Thema von mir, was ich unter Beobachtung habe.
00:29:11: Es ist ja auch kein Wunder, oder?
00:29:13: Also so viele Leute haben nicht einen guten Selbstwert und vermitteln ihre Kinder nicht so einen guten selbstwerten.
00:29:18: Und die Selbstwelt ist nicht etwas, das du in der Schule lehrst!
00:29:21: Außer bei mir, aber wir haben jetzt noch drei Monate hier.
00:29:25: Ich hoffe es hat dir etwas geholfen.
00:29:27: Das ist ein grosses Thema von uns!
00:29:29: Mega Fisch!
00:29:30: Und natürlich wenn du nicht so viel von dir haltest und es mit dir selber nicht so gut aushaltest... ...und tatsächlich dass jemand auf dich anspricht einer für einen solchen genähtigen Zufall haltest als für eine bewusste Entscheidung?
00:29:43: Ja Dann halte es halt auch aus, dass wir dich schlecht behandeln oder du einfach scheisseunglücklich bist.
00:29:50: Aber das hat wirklich nichts mit irgendwelchen Geschlechterrollen oder
00:29:54: aktuellen
00:29:55: Diskussionen zu tun, sondern mit der Frage wie wir uns selber umgehen und wo haben wir die Gelegenheit?
00:30:03: oder die Möglichkeit zu lernen, dass wir das anders machen.
00:30:07: Das
00:30:07: ist aber eine
00:30:07: andere Podcast.
00:30:08: Man muss schnell einfach anstellen.
00:30:09: Eine brennt man jetzt schon sehr lange auf der Zunge.
00:30:11: Was heisst dann inkompatibel für dich, Thomas?
00:30:15: Noch mal ein Podcast!
00:30:17: Nächste Runde.
00:30:19: Kurz und bündig.
00:30:21: Gleich von gleich gesellt sich gerne.
00:30:24: Stell dir vor, Beziehung ist wie zusammen in die Ferien gehen.
00:30:28: Wenn jeden Tag beide ... die völlig unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse haben.
00:30:34: Und es total angeschissen sind, dass der andere jetzt das will was er oder sie will... Dann werden diese mühsamen Ferien.
00:30:43: Wenn man sie aber gerne gleich verbringt, etwas Natur, etwas laufen, nicht zu saufen, einfach so zu zügen.
00:30:52: Es muss eine Deckungsgleichheit geben, dann sind das angenehme Ferien.
00:30:58: Wenn ich dann das sage, sagen viele.
00:30:59: Ja aber du kannst ja nicht hundertprozentig über die Stimmung haben.
00:31:02: Das weiss ich.
00:31:04: Das
00:31:05: braucht es auch nicht!
00:31:06: Aber in der wesentlichen Aspekt braucht's einfach eine Endlichkeit so dass es dort keine Konflikte gibt weil das Leben schon ... Der Alltag ist anstrengend.
00:31:17: Du hast gesundheitliche Themen, Kinder haben grosse Herausforderungen, weil sie ihre eigenen Themen haben.
00:31:25: Es ist wirklich anstreggend genug und der Beziehung muss nicht auch noch ein Konflikt- und Stressherz sein.
00:31:30: Es wird zu viel.
00:31:33: Darum rate ich dazu in Anführungszeichen oder auch nicht!
00:31:37: eine möglichst langweilige Beziehung zu haben.
00:31:40: Das heisst nicht, dass es nachher nicht lässig ist, sondern das heißt einfach, dort bist du nicht ... Stabil,
00:31:45: ruhig oder?
00:31:46: Und das bist du halt am Ensten mit jemandem, damit du dich einfach blind verstehst ohne dass alles ständig muss neu gecatchert werden ohne brauchbares Resultat.
00:31:56: Das kommt ja noch dazu.
00:31:57: Oder all die Beziehungsdiskussionen, wo gar niemand hinführt ausser zur eigenen Wiederholung.
00:32:03: Also kompatibel heisst dass der ganze Scheiss, wenn ich jetzt aufzähle von einfach nicht die Stadt finde oder immer eine Masse, die alltags erträglich ist.
00:32:11: Und
00:32:11: weiss man ja auch das Studium, gell?
00:32:13: Gleich und gleich gesellt sich gern!
00:32:15: Ist einfach längerfristig sinnvoller als... Im Gegensatz zu dem, was
00:32:20: ich anziehen kann.
00:32:20: Ja, das ist ein
00:32:21: Märchen,
00:32:24: oder?
00:32:24: Das ist wie kurzfristig!
00:32:26: Ja, es funktioniert super – Pretty Woman und alles
00:32:29: andere.
00:32:29: Genau, aber längerfristig funktioniert es einfach viel schlechter.
00:32:32: Nein, das funktioniert schon kurzfristiger.
00:32:34: Das ist mega mühsam, weil du willst auch ... stattfinden, du willst auch wahrgenommen werden.
00:32:39: Du willst nicht die ganze Zeit das Gefühl haben, dass deine Meinung und deine Ansichten und deine Wünsche nerven?
00:32:46: Das ist einfach nicht schön!
00:32:48: Und der Beziehung sollte etwas Schönes sein, etwas entspannendes Heilsams bittet.
00:32:57: Wir haben eine Umfrage gemacht unter unseren Hörerinnen und Hörern und wir haben sie gefragt... So richtig stimmt zu hundert Prozent.
00:33:10: Oder sind er lieber Single?
00:33:12: Was meinen denn unsere Hörerinnen und Hörern gesagt auf diese Frage?
00:33:19: Ich glaube, es ist immer bei den Umfragenmestinnen ganz ehrlich.
00:33:21: Ja genau.
00:33:23: Darum glaube ich, dass die zweite hat gewonnen aber ich denke nicht, dass das der Realität ist.
00:33:28: Es war
00:33:28: auch mein erster Gedanke.
00:33:30: Sie haben gesagt, sie wären also lieber singen wie in einer Beziehung, wo nicht zu hundert Prozent stimmt.
00:33:36: und wenn du alle Beziehungen um diese Anliegen hast, musst du sagen...
00:33:40: Die Fragestellung ist auch diskutabel.
00:33:43: Was heisst die hundertprozentige Stimme?
00:33:45: Ich habe jetzt gefragt, in der du dich wirklich wohl bist.
00:33:50: Mit dem kann man sich identifizieren und ich sehe sehr viele Beziehungen, wo man sich entweder nicht wohl fühlt oder gar nicht mehr fühlt, wo es einfach ein Zustand ist, das wir den Alltag regeln, aber nicht mehr beziehen hat.
00:34:07: Aber das ist kein Wunder.
00:34:08: Wenn du einen Haushalt musst führen gemeinsam und eine Elternschaft unternahm
00:34:13: Beziehung,
00:34:14: weil die Beziehungen nicht dringend sind.
00:34:17: Die
00:34:17: Geschirrwäsche und die volle Windel sind dringende.
00:34:20: Und wenn du da nicht radikal diszipliniert bist und sagst mir, ihr habt Mittwochen gehört uns und einmal pro Monat haben wir ein Wochenende für uns dann bist du dummd!
00:34:30: Dann ist der Frage von der Zeit bis es vorbei ist.
00:34:34: Wir wollen auch über Liebe reden.
00:34:35: was ist denn mit Liebe?
00:34:36: Lange denn Liebe nicht?
00:34:37: Nein Nein, die langen wirklich nicht.
00:34:40: Das ist leider so.
00:34:42: Vor allem geht sie relativ schnell kaputt.
00:34:46: Das sind eher zarte Pflanzen.
00:34:48: Halbertszeit von der Liebe, Thomas Meyer!
00:34:51: Es ist schnell gelaufen, wenn du in Konflikt innergratisch eine schwere Verletzungen stattfindest.
00:34:58: Dann sieht es dann aus wie auf dem Balkon im März.
00:35:06: Ja, und es ist halt Verfüllung und Verträchtigung.
00:35:08: Es ist wirklich eine zarte Pflanze mit der man sehr sorgfältig umgeht und das immer wieder beim Respekt.
00:35:15: Und dabei bin ich jemanden, der die andere Person auch Mensch mit berechtigten Gefühlen und Bedürfnissen findet.
00:35:22: oder geht es mir eigentlich nur um Meisszüge?
00:35:26: Das ist ja so eine Grundsatzfrage, aber wenn man einen anderen einfach nicht mehr zuhören.
00:35:34: Das, was der Andere sagt.
00:35:35: Es ist so blöd, dass man nur die Augen vertreibt.
00:35:38: Dann kann man dann lieber zuhören, wie sie sich über uns meldet.
00:35:42: Das hat einfach wirklich keinen Platz mehr.
00:35:43: Was sagt Bartherapeutin?
00:35:45: Ja ich habe das Ganze überlegt!
00:35:46: Ich denke... Du sprichst schon, wie die Bindungsverletzungen an.
00:35:50: Im Moment, wo man sich wirklich nicht sieht oder vielleicht auch manchmal ... Weiss du auch nicht?
00:35:55: Oder gibt es vielleicht einen Schimpfförderen-eskalierenden Konflikt?
00:35:58: Und ich denke, wenn man das dann einfach unter der Teppe kehrt und das wie nicht zusammen auch anschaut oder repariert wird – und klar, es klingt jetzt so einfach, dass es in jedem Fall möglich ist.
00:36:11: Aber wenn man nur schon nach vorne schaut ….
00:36:14: Ja, in Beratung Paartherapie, was auch immer geht.
00:36:17: Und dann auch dieser Raum, warum ist das passiert?
00:36:20: Was sind eure Muster dahinter
00:36:22: etc.?
00:36:23: Sehe ich nicht gerade nur rot, sagen wir es mal so!
00:36:26: Sondern dass es auch Möglichkeiten gibt, aber man muss wie auch den Mut haben.
00:36:29: Die Verletzlichkeit, um dort anzuschauen.
00:36:32: Und was häufig passiert ist ... Es wird einer unter der Teppich-Karte oder wir reden einfach nicht mehr darüber und ich glaube dann beobachtet
00:36:38: das beide geschlafen
00:36:39: haben.
00:36:40: Genau!
00:36:40: Dann beobachte ich mega das, oder?
00:36:42: Ja, dann geht Liebe immer mehr kaputt und kaputt.
00:36:45: Man hat gar nicht so Lust mehr mit anderen Personen oder Zeit zu verbringen in der Freizeit etwas zu machen etc... Also
00:36:51: es ist ein wenig mit dem Kästchen oder man kommt eigentlich spät.
00:36:55: Genau, viele Paare kommen zu spät.
00:36:57: Ja, wenn
00:36:58: es wirklich versichert ist... Jetzt müssen wir die Garage krasse oder
00:37:04: in der Oße ins Herbis.
00:37:06: Verletzungen sind meistens behauptlich viel zu grossen.
00:37:10: Eigentlich müsste man profilaktische Paartherapie.
00:37:13: Das gehörst du sicher sehr gerne.
00:37:15: Das
00:37:15: höre ich dann bei meinen
00:37:18: Partnern.
00:37:18: Er schafft mindestens zwei mal im Jahr als Paar einfach dorthin gehen.
00:37:23: Machst du das?
00:37:24: Es ist immer etwas zu diskutieren.
00:37:28: Man weiß, das kommt immer wieder.
00:37:31: Das ist nicht ein ernsthaftes Problem, aber es ist ein Thema von uns.
00:37:34: Ich finde es wichtig, dass man das kultiviert und neu im Hinblick auf was neutral ist, wo beide mal den Raum haben, weil jemand interveniert in einem Schiedsrichter-Sinn.
00:37:45: Aber der Anspruch ... Und wieder so eine Überzeugung.
00:37:49: Wir müssen das alleine können, der ist extrem stark!
00:37:53: Auch wenn es offensichtlich nicht mehr allein kann, dann finden wir immer noch, dass wir mal alleine können.
00:37:58: Darum geht man auch nicht.
00:37:59: eben, als Familie sucht man auch die Hilfe dieser Kespe und es wird immer ... Es ist so schlimm, dass es am Schluss wirklich Katastrophen ist.
00:38:10: Wo dann KESP nur noch sagen kann, jetzt müssen wir auch die extremere Massnahmen ergreifen oder halt eine Trennung.
00:38:18: einfach die beste Lösung ist.
00:38:20: Obwohl ich Trennungen wirklich für etwas sehr sinnvolles halb schaue und einen Teil davon nicht echt vermitteln werde, wenn man würde anständig reden miteinander und das heisst einfach mal Ausrede lassen oder vielleicht einmal sagen, es tut mir leid aber wenn man findet... Ich
00:38:34: kann es nicht hundertprozent nachvollziehen.
00:38:37: Ich kann's nicht hundert prozent
00:38:38: nachvollziehen,
00:38:39: weil ich habe nur deine Gefühle und es tut mir leid.
00:38:41: Ich habe einen Teil, einen Nachteil.
00:38:43: oder auch wenn ich so finde... Ich hatte das letzte mit meiner Partnerin gesagt, dass man wirklich leid ist.
00:38:47: Ich würde einfach genau noch mal gleich handeln.
00:38:49: Trotzdem tut es mir leiden.
00:38:51: Weil ich habe ihn so gehandelt.
00:38:53: Oder es geht darum zu anerkennen, da eine sind auch Gefühlen.
00:38:56: Und wenn du das nicht mehr tust und das passiert offenbar sehr schnell, dann nimmst du ein Kurs, der in den Dunkeln führt.
00:39:04: Wir sind tatsächlich schon recht fortgeschritten in der Zeit.
00:39:08: Und wir machen nachher einen kurzen Recap, zuerst gibt es eine Rubrik für Ramona!
00:39:13: Wir waren auf der Strasse und haben Fragen gesammelt für die, die du in den Dreißig Sekunden beantwortest.
00:39:20: Unsere Produzentin Lea tut die Zeit stoppen weil sie besser mit Zahlen als ich kann.
00:39:27: Bist du ready
00:39:28: Lea?
00:39:29: Wunderbar, Ramona bist du
00:39:31: ready?!
00:39:32: Ja.
00:39:33: Hoi Ramona, ich würde gerne wissen
00:39:36: wie
00:39:37: ich in einer Beziehung mit um bin, wenn mein Partner
00:39:39: extrem
00:39:40: einversüchtig ist?
00:39:42: Ich würde raten, dass du sicher mal mit deinem Partner das ansprichst.
00:39:47: Weil ganz häufig ist es erst einmal wichtig herauszufinden woher kommt eigentlich die Einversucht.
00:39:52: Ganz, ganz häufig sind wir wieder beim Thema Selbstwert und auch beim Thema Verlust.
00:39:57: Und dann im zweiten Schritt Du aber auch bei dir bleibst und auf deine eigene Verantwortung schaust.
00:40:03: Denn die Person, die so einversüchtig ist, muss für diese Verantwortung übernehmen.
00:40:07: Du kannst ehrlich und transparent sein, aber du kannst wie die Einversucht nicht wegnähen und man steht auch deine Grenzen.
00:40:14: Deine Grenzen kommunizieren!
00:40:25: Es ist ein gutes Beispiel, das mit der Einversucht.
00:40:28: Da hat jemand offenbar eine schlimme Verluste-Erfahrung, offensichtlich und hat das wieder erkennt noch bewältigt, sondern schafft es dann in den Beziehungen ab?
00:40:37: Die Beziehung sind so Abschaffungsfelder... Ja,
00:40:40: ja!
00:40:40: Und wenn du... Das ist auch so einen Punkt.
00:40:43: oder denn...?
00:40:44: als die Partnerin der Mietversüchtigen.
00:40:47: Entweder du schaffst es in einer nützlichen Frist, indem du auf Heizwiesen hast.
00:40:52: Du musst das jetzt lösen und sonst ist es fertig hier oder du hoffst, dass er das erkennt wie es die Hilfe annimmt und wartet auf eine magische Veränderung.
00:41:06: Das ist wieder meistens passiert zu zweit.
00:41:09: Ich fand das gut, dass du auf deine Grenze schaust, wenn dich so ein relativ striktes Detail einsetzt.
00:41:16: Kannst du nicht zehn Jahre warten?
00:41:18: Nein!
00:41:18: Es ist ein tiefes Problem
00:41:18: von anderen.
00:41:19: Das sehe ich häufig ehrlich gesagt, dass jemand sich nicht kümmern kann um seine Themen, wie er sich nicht bewegt.
00:41:28: Und dann, irgendwann hat die andere Person natürlich die Schnauze voll und ist resigniert oder berechtigt.
00:41:34: Bleibt
00:41:34: aber meistens doch.
00:41:35: Manchmal ist es vielleicht eine lange Zeit, oder?
00:41:38: Aber ich sage nicht mehr werbe ich von aussen zu beurteilen, dass das zu kurz war.
00:41:42: Wollt
00:41:43: ihr ja auch eine Therapeutin?
00:41:44: Ja, aber mit der Haltung ... Ich weiss es ja nicht einfach besser, weil ich bin neunzig Minuten dabei, vielleicht alle drei Wochen, was sonst alles noch passiert.
00:41:53: Auch positive Interaktionen sehe ich wie nicht.
00:41:57: Noch mal ein anderes Geräusch.
00:41:58: Das ist mir eher das
00:41:59: neueste
00:42:01: Ball, so.
00:42:01: Okay!
00:42:01: Da bin ich nie gesehen.
00:42:02: Wenn man mich gefragt hat und sagt, es sei wirklich lang ... Sorry, wir haben eine gesagt.
00:42:09: Wirklich eine junge attraktive Frau, die jetzt wieder aus meiner Subjektive ... Es wäre nicht nötig gewesen, dass sie sich das antut, oder?
00:42:16: Ja.
00:42:16: Es ist nie nötige.
00:42:18: Aber die Idee von Ich finde immer mehr ... Die war völlig unbegründet.
00:42:22: Und die hat mir gesagt, weisst du... Wenn ich auf dem Sofa sitzen würde, schiebe ich mir einfach nur ein.
00:42:28: Nämlich dass er mich nicht anlangt.
00:42:31: Sie ist mit ihrem Kind von einem anderen.
00:42:33: hat sie mit ihm gewohnt oder?
00:42:35: Und eine Minute später fragte sie mich, was ist denn jetzt das deutlichste Zeichen, dass es so gut ist?
00:42:41: und ich habe gesagt ... Das vorher!
00:42:43: Was du vorhin gesagt hast... Das ist das deutlicheste Zeichen!
00:42:47: Ich
00:42:47: weiss jetzt nicht, was
00:42:50: warte ist noch.
00:42:51: Und dann hat sie abgewunken und gesagt Ah, ah das?
00:42:54: Ja nein, das habe ich mit meinen Freunden besprochen.
00:42:56: Die haben alle gesagt bei uns läuft auch schon lange nicht mehr.
00:43:00: Zwischen ... Es läuft nicht mehr und wenn die Halls kühlen haben wird es ...
00:43:03: Nein, nicht Angst!
00:43:05: Oder
00:43:06: wenn wir bei mir sind ja...
00:43:08: Und wieder ist offenbar einfach diese Überzeugung ein Beziehungs-E-Scheisse eigentlich.
00:43:14: aber es ist halt schon noch eines zu zweit.
00:43:16: und ja, es läuft.
00:43:17: am Anfang läuft etwas und nachher läuft nichts mehr.
00:43:21: Die all deine Freunde sagen das in einem Unsicherheitsmoment.
00:43:24: Dann glaubst du, dass es so muss sein?
00:43:28: Which is crap!
00:43:29: Unglaublich!
00:43:30: Unfassbar!
00:43:31: Du weisst ja viel Zeug, die ich in dir richtig gehört habe... Unsergeliche Aussage von ... Hey hallo!
00:43:41: Wenn du sagst, alle Männer sind ... Ich weiss nicht wie viele sie wirklich sind.
00:43:45: Das ist ein Eindruck aus vielen Gesprächen mit vielen Frauen.
00:43:50: offenbar unter vielen Männern, ich weiss nicht wie viele wirklich sind.
00:43:55: So eine Idee gibt es von einer guten Beziehung und ich glaube... dass die Frau nicht nervt ist im wesentlichen Teil davon.
00:44:02: Nicht fragen, wie geht es dir?
00:44:06: Können wir mal zusammensitzen und reden ... Es findet viel blöd.
00:44:10: Aber wie du von Anfang an gesagt hast, finden so viele Frauen blöd!
00:44:14: Ich hatte Beziehungen, die total verkehrt waren.
00:44:17: Komplett!
00:44:19: Wo ich voll
00:44:20: aufgelaufen bin mit meinen Gefühlen und meinen Bedürfnissen.
00:44:24: nachreden, wo man das nur scheisse gefunden hat und auch nicht verstanden.
00:44:28: Es gibt
00:44:29: nicht beides,
00:44:30: es gibt auch alles.
00:44:32: Das ist sicher.
00:44:33: Es gibt Männer, die sich unmöglich aufführen und Frauen, die uns unmöglich aufführen.
00:44:42: Und es gibt eine Sozialisierung, die unsere wahnsinnig festzuleben schwer macht.
00:44:47: Ja, das ist ein patriarchalischer Begleiter-Schein.
00:44:55: Auf jeden Fall so.
00:44:58: Und es ist auch so, dass Männer sich nicht selber sensibilisieren.
00:45:03: Was ist dein Schluss aus unserem heutigen Gespräch?
00:45:08: Ich nehme so mit, dass wir wieder zu den gleichen Punkten kommen wie häufig.
00:45:13: Dass es einfach darauf ankommt.
00:45:15: oder was für Bindungserfahrungen haben wir?
00:45:18: Wie sind wir prägt aus unserer Kindheit und was haben wir gelernt?
00:45:21: Und dass aus dem Aushalt all diese schwierigen Situationen entstehen können, egal ob man eine Frau LGBQT kommt überhaupt nicht darauf an in allen Konstellationen, wenn wir uns selbst nicht reflektieren.
00:45:36: Grundsätzlich hat sich dieser Spitz mehr Menschlichkeit.
00:45:42: Liebe Männer und Frauen!
00:45:46: Wir sind am Ende von unserem Podcast, wir hoffen dann... Wir haben etwas erfahren aus unserer Dach.
00:45:54: Eine sehr unterhaltsame Konstellation.
00:45:57: Wir freuen uns sehr, wenn ihr eure Erlebnisse und Ere Meinungen mit uns teilt.
00:46:01: Ihr macht das auf YouTube, auf Blake, auf Spotify, überall was der Podcast gibt oder teilt es mit uns direkt auf intimeatringie.ch.
00:46:09: Wir freuen uns.
00:46:10: Thomas Meyer, danke vielmals, dass du da warst.
00:46:12: Danke vielmal Ramona, bist du da!
00:46:15: Und wir sehen uns wieder in einer Woche.
00:46:17: Wir hören uns wieder zu einem spannenden Thema.
00:46:21: und gleiche Art.
00:46:21: Danke euch fürs Zuhören!
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