intim&laut #25 – Ewigi Liebi mit Musiklegende Toni Vescoli
Shownotes
Viele träumen von der ewigen Liebe, die wenigsten erleben sie. Und sie kommt mit vielen Höhen und Tiefen. Toni Vescoli und seine Frau Ruth sind seit 60 Jahren verheiratet. Im Gespräch mit Blick-Gesellschaftsredaktorin Sandra Casalini und Paartherapeutin Ramona Zenger erzählt die Schweizer Musiklegende von Eifersucht, Untreue und Schicksalsschlägen, aber auch Toleranz, Vergebung und tiefer Zuneigung.
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Transkript anzeigen
00:00:11: Wir sind bei Intime und laut Blick-Podcast über Liebe, Beziehungen und Sex.
00:00:18: Mein Name ist Sandra Casalini, ich bin Gesellschaftsredaktorin beim Blick und wir haben heute einen ganz tollen Gast bei uns.
00:00:26: Absolute Musiklegenden mit Svenski, eine Band namens Heuschreckengründer.
00:00:34: Lesothäl, riesige Hitze, internationale Tournee ... Er war in den jetzigen Jungen von der Stonz im legendären Konzert in Zürich.
00:00:45: Nach Ende des Hotels als Mundart-Solo-Künstler war er erfolgreich, immer noch auf Tour.
00:00:52: Willkommen Toni Westgully!
00:00:54: Hallo?
00:00:55: Wahnsinnig toll, dass du bei uns bist.
00:00:59: Du bist hier nicht nur weil du eine absolute Legende bist, sondern weil du im Januar ... mit deiner Frau der Route.
00:01:13: Diamant Hochzeit!
00:01:15: Unglaublich, unglaublich.
00:01:18: Ebenfalls bei uns Ramona Zenger, Psychologin und Partherapeutin und einer Person, die Toni nicht bräuchte.
00:01:24: Es ist immer super, wenn mich jemanden nicht brüht.
00:01:29: Toni,
00:01:29: sind ihr in den Sechzehn Jahren mal in einer Partherapie gewesen?
00:01:32: Nein.
00:01:37: Immer alles selber.
00:01:38: Ja, es hat sich einfach begegelt wie es schon eine Stunde ist.
00:01:43: Findest du es selbst auch eine Stunde?
00:01:45: Nein, ich find's
00:01:46: schön und dankbar!
00:01:47: Und wir freuen uns immer darüber.
00:01:50: Das Thema
00:01:51: heute sieht man ehemalige Liebe ... etwas, das sehr viele Leute wollen.
00:01:58: Das ist eine Idealforstellung für sehr viele Menschen, die aber sehr wenig erreicht haben.
00:02:05: Sechzeig Jahre erreichen schätzungsweise in der Schweiz etwa null fünf Prozent von den Paaren.
00:02:16: Es gibt keine Statistik, weil die Statistika ... Erfasst nur Hyraten und Scheiden.
00:02:22: Wenn jemand bis zum Tod zusammenbleibt, wird er sowieso nicht erfasst.
00:02:27: Schätzungsweise sind es bei den Menschen nirgends von der Null.
00:02:30: Es werden noch seltener werden, weil die Menschen immer später heiraten.
00:02:36: Wie lange war es am längsten für heiratete Bar bei dir in der Praxis Ramona?
00:02:41: Tatsächlich eine ähnliche Richtung wie bei dir.
00:02:44: Es muss etwas über die fünfzehn Jahre sein, ich weiss es aber nicht ganz genau und da war das Paar auch noch achtzehntig.
00:02:51: Also vom Alter her.
00:02:55: Warum ist es so ein wahnsinniger Lebenstraum, die ewig liebt für uns?
00:03:03: Gute Frage ja!
00:03:04: Ja, es ist wie ... Ich denke, das ist eine Idealvorstellung, wo wir aufwachsen, weil man vielleicht schon Wieder mal Popkultur, gesehenen in Filmen etc.
00:03:16: Oder so die älteren Paare, die irgendwie Händchen durchlaufen und das zeugt einfach von wahnsinnig viel Stabilität, Vertrauen sich gehalten fühlen, sich geborgen fühlen in einer Beziehung und vor allem in einer Welt und Zeit wo vieles ja eher auch instabiler und schwieriger geworden ist dass es umso mehr das Ziel ist zu erreichen.
00:03:40: Du warst einer der Zwanzigsten, die du kennengelernt hast.
00:03:43: Ist das in deinem Kopf ein Wunsch gewesen?
00:03:46: Willt ewig mit dieser Frau zusammenbleiben?
00:03:49: Nein ... Ich kann gar nicht über etwas nachdenken.
00:03:54: Ja, ich habe einfach gefunden, es sei lässig.
00:03:56: Aber irgendwie ... mehr hätte ich nicht im Sinn.
00:04:02: Also ... Es ist sehr schwierig zu klären, wie alles bei uns eigentlich.
00:04:08: Ich hatte einfach viele Sorgen.
00:04:10: Wir waren beide nicht rauchen gewesen.
00:04:14: Wir haben gar nie angefangen zu rauchen und das hat sich auch gut ergeben.
00:04:18: Ich weiss nicht, ob es mich später gestört hätte oder nicht.
00:04:23: Ich weiß es nicht.
00:04:24: Hast du eine Spanne zu kleinen Sachen, die sich kumulieren?
00:04:29: Ja, aber
00:04:30: ich habe vielleicht ein Problem.
00:04:33: Ich habe auch Beziehungen vorhanden gehabt, die gekraucht haben.
00:04:38: Ich mag mich erinnern, dass es mich nicht wirklich gestört hat oder noch nichts gestört hatte.
00:04:44: Aber wenn ich mit jemandem zusammengeklebt hätte, jemand in einem Bett rauchen würde, dann hätte ich das schon ziemlich gestört.
00:04:51: Verständlich!
00:04:55: Ihr habt hier kennengelernt in deiner Stampe?
00:04:57: Die Schukbox steht heute bei dir im Wald?
00:05:01: Ja, man kann es so interpretieren.
00:05:06: Sehr gut!
00:05:07: Du hast gesagt, sie müsse in Stance laufen lassen und sie hat gesagt
00:05:12: ... Ich drücke das schon nicht hin.
00:05:16: Wir machen beide etwas, was wir wollen aber ich bin immer ... Im Hinblick auf den Partner, wenn man so will.
00:05:25: Es soll ja auch nicht heran.
00:05:27: Irgendwie ist es ein anderer Schaden.
00:05:29: Das muss irgendwie aufgegangen
00:05:31: sein.
00:05:31: Aber vielleicht war das auch etwas, was dich anzogen hat?
00:05:35: Du bist zu diesem Zeitpunkt auf dem Weg zu einem Superstar werden und da ist eine Frau, die dir sagt ... Weisst du, das ist immer quasi wild.
00:05:43: Ja,
00:05:43: aber ich habe es mit Charme gesagt!
00:05:45: Nicht einfach so hässig oder so, sondern mit ihrem Charm, was sie eben hatte und das war wunderbar.
00:05:54: Wir haben uns hier eigentlich gar noch nicht kennengelernt.
00:05:57: Das war ein Jahr, anderthalb Jahre, bevor wir uns dann wirklich kennengeletten.
00:06:03: Sie
00:06:06: ist an einem Konzert gekommen von euch?
00:06:08: Nachher dann, ja.
00:06:09: Wohin ich schon zusammen war oder wo ihr einfach so gekannt
00:06:13: habt?
00:06:13: Eigentlich haben wir uns durch eine Kollegin kennengelernt.
00:06:17: Und sie hatte das Problem mit der Frau, die ich gerade momentan zusammen war.
00:06:25: Du
00:06:26: bist gar nicht wirklich Single gewesen!
00:06:28: Nein.
00:06:29: Jetzt
00:06:31: können
00:06:32: wir spannende Details führen!
00:06:34: Ja, ich bin ... Ich hatte vielleicht keine feste Beziehung, in dem Sinne konnte ich nicht.
00:06:40: Man muss als Musiker auch viel unterwegs sein und dann ist das gar nicht so eine tolle feste beziehung.
00:06:47: Auch nicht von mir wurde irgendwie angestrebt.
00:06:51: Die Musik war für mich immer sehr wichtig und hat einen grossen Teil meiner Zeit beansprucht.
00:07:02: Situation?
00:07:03: Würden wir dem heute sagen?
00:07:05: Also, gut.
00:07:07: Du warst nicht zufrieden mit der Frau gerade und dann ging es weiter?
00:07:11: Nein, ich war wieder zufriedener und zufriedern.
00:07:15: Es war einfach so ... Sie hat in einem Gewaffensalon gearbeitet, wo die Freundin meiner Frau Kunde war.
00:07:24: Die Freundin von meiner Frau hatte das Hunderchen.
00:07:28: Und sie ... Damals ... Die Partnerin, die ich hatte, ist einmal mit dem Hunde raus.
00:07:37: Und als sie mich kennengelernt hat, hat diese Freundin von meiner Frau gefunden und sagt, dass er jetzt in den Kopf steigt.
00:07:44: Sie will nicht mehr mit dem Hund rausgehen.
00:07:46: Weil wir es jetzt mit diesem Beitel da geht, hat sie zu meiner Frau geklärt.
00:07:52: Jetzt gehen wir die einversüchtig machen.
00:07:56: Und dann kamen die beiden in das Lokal.
00:08:01: So, wie sie es mir erzählt hat ... ... ist sie so erschlagen gewesen.
00:08:09: Sie erzählt später.
00:08:10: Dann ist sie gestüchelt und ist nach mir fast zu viertelgeht.
00:08:16: Sie war kreisend und krall.
00:08:17: Auf jeden Fall ist sie fast umgekehrt.
00:08:21: Und dann ist sie jeder Abend gekommen.
00:08:24: Immer verschwunden.
00:08:25: ein Viertel von zwölf Jahren.
00:08:27: Ich habe sie immer gesehen und ich wusste nicht, dass sie schon bei der Tuk-Box gestanden ist.
00:08:36: Das brachte ich nicht übereinander.
00:08:40: Aber die Augen hinter dem Paar habe ich immer wieder gesehen.
00:08:45: Und dann war sie am Schluss einfach nicht mehr rum.
00:08:47: Es war eigentlich auch von der Art einer Interesse an.
00:08:50: Dann sind wir ins nächste Lokal gekommen.
00:08:53: Wir haben damals wirklich über drei Hundert aufgetrieben ... Pro Jahr gemacht, in diesen Jahren.
00:08:59: Und haben dann gerade noch einmal in Zürich gespielt und hat dreieinhalb Monate hinter anderem in Züri irgendwo.
00:09:05: Jetzt kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen.
00:09:07: Und zwar jeden Tag vier Stunden, teilweise fünf, sechs, sieben Stunden.
00:09:12: Jede Woche, wenn wir am Samstag auf alles Weile nachmittags die Show gemacht haben, ist es mir nicht einmal herrn.
00:09:21: Ja, und am ersten Tag am anderen Rokal ist ich wieder da.
00:09:25: Dann kamen die Kollegen von ihnen zu mir.
00:09:29: Wir haben sie gekannt, weil sie oben innen gewonnen hat beim Eintelokal und uns mal die Hämper gesponsert hat.
00:09:36: Sie fand es sollte eine schönere Hämpe anhaben, nicht immer die gleiche.
00:09:40: Und ich zahle noch jedes Hemp, da hat sie uns gesponnt und wir haben sich gekannt.
00:09:46: Jetzt komme ich kurz einmal zur Route vorzustellen.
00:09:49: mich zu ihr auch nicht gekackt und wir haben nicht gewusst, was wir reden.
00:09:53: Wir sind so gekommen mit Scheltern abgekommen.
00:09:56: Da waren wir da.
00:09:56: Hat das angefangen?
00:09:58: Ja, war es dann am nächsten Samstag im Regen, wo wir gespielt haben in Atisville.
00:10:06: Und dann plötzlich stand ein Perform von da an ... Ich dachte, was war das?
00:10:15: Dann ist die Bühne weischgekommen und gesagt, du hättest ein Zettel abgegeben von dir.
00:10:20: Da stand der Ruf mal an ... Ja!
00:10:23: Der Ruf!
00:10:24: Und dann habe ich angeschaut.
00:10:25: Dann hat er gesagt, ja, wir gehen ... Ich gehe mit den Kindern und meinen Freunden am Türensee.
00:10:35: Hä?!
00:10:35: Wolltest du mitkommen?
00:10:37: Zuerst habe ich gesagt, wir gehen nach Tülensee und dann kommt er mit meinen Kindern unter den Hunden.
00:10:43: Ich dachte, ja gut, okay.
00:10:46: Kannst deine Freundin auch mitnehmen, hat sie gefunden.
00:10:48: Dann sind wir an Tüllensee.
00:10:51: Und dann haben wir eine Tür untergelegt ... Sie hat plötzlich einen Kiosk, den man wirst holen kann zum Brötchen.
00:11:01: Da könnte man noch hier bröten und dann kann man greinieren.
00:11:05: Kommst du von der Welfen?
00:11:06: Du kannst mir eine Welfe vertragen, die hat sich so zu mir gemacht.
00:11:10: Und da sind wir nicht her.
00:11:11: Wir haben euch einfach verschwärzt!
00:11:16: Die Zeit ist durchgerasert, ich weiss das auch nicht mehr.
00:11:19: Wir standen uns einfach weg damit ... Fürst hatte sie kein Mikad, er musste Warte mit dem Metzger bringen.
00:11:25: Und wir haben geschwärzt und geschwärt.
00:11:26: Und die anderen zwei?
00:11:28: Ja, am Schluss sind wir wieder am Platz gekommen.
00:11:33: Sie hat dann etwas komisch geschaut ... Sie sagte, was ist rum?
00:11:38: Man muss so lange ein Wart auf die Wurst sein!
00:11:40: Die mussten den Metzgern jetzt erst bringen.
00:11:44: Dann hat sie ... Wir fuhren uns nach Hause und haben die Freundin rausgeklagt.
00:11:51: Die Freundinnen sagten zu mir, das passt dann wohl.
00:11:55: Ich sagte wie du weisst ... Ich habe auch einen Augen im Kopf schon geklappt.
00:11:59: Das ist schon gut!
00:12:02: Ja, das war es dann wohl!
00:12:07: Das
00:12:07: ist schnell gekommen?
00:12:08: Von dieser Geschichte?
00:12:09: Wenn er irgendwann den Rockstar abschleppen will, das ist der Weg.
00:12:17: Ihr seid relativ schnell zusammengezogen, auch schon recht ungewöhnlich durchs Vorherrat.
00:12:22: Die Route ist acht Jahre älter als du.
00:12:23: Sie hatte schon zwei Kinder.
00:12:27: Ihr habt relativ schnell gehöratet.
00:12:29: Das war nicht so romantisch, weil der Grund war, dass es ein Konkubinatzverbot eigentlich gegeben hat.
00:12:37: Jemand hat euch verpfiffen, dass ihr hier ohne Hirote zusammenwohnt
00:12:42: ... Und wer
00:12:44: hat nicht dürfen?
00:12:47: Ich weiss nicht, ob uns jemand verpiffen hat.
00:12:51: Witzig war es schon, dass wir in Tietrigen gewohnt haben und nicht ins Breitenbach.
00:12:57: Weitere Kanton Argaul war es auch.
00:13:00: Wir konnten zusammen in der gleichen Molek leben ... In
00:13:03: Zürich gab's zu dem Zeitpunkt ein Konkubinanzverbot.
00:13:07: Ja, das war extrem.
00:13:09: In jedem Fall ... Die Polizei wurde wirklich abkühlt, mit dem Streifwagen in Uniformsitz gekommen.
00:13:18: Ich wusste nicht, dass wir verbrauchten.
00:13:20: Dann kam er darauf raus, dass sie uns einfach abholen mussten und auf die Einwohnerkontrolle bringen.
00:13:29: Wir waren uns nie angekommen, ich hatte keine Zeit.
00:13:31: Am Nachmittag gab es Probe, am Abend gespielt und morgens geschlafen.
00:13:39: Es war nicht so einfach in den Einwarnerkontrollen zu gehen.
00:13:45: Das ist auch nicht wichtig.
00:13:46: Und das war der Grund, da haben Sie gesagt, ihr seid ja gar nicht kürer.
00:13:51: Dann haben wir gesagt, ja, das ist verboten.
00:13:55: Das gibt eine Anzeige!
00:13:57: Und dann mussten wir zu einer damaligen Zahl von ca.
00:14:01: twohundertfünfzig Franken zahlen.
00:14:03: Wir mussten Pust zahlen und bevor die nächste Puste kamen, haben wir gefunden herkommen.
00:14:09: Der Hiratemrad
00:14:11: von Koma-Romantis.
00:14:12: Ich
00:14:13: war nie gedankt, die Hiratscheire zu erzählen.
00:14:16: In diesen drei Stunden habe ich einen Haufen erzählt und sie auch.
00:14:20: Ja, ich will dann erst bei den Dreißigmal-Hiraten, wenn ich auf einem eigenen Bein stand und meine Könne erhalten könnte und all diese schönen Träume man so hat in diesem Alter und denkt ja, ich möchte ein bisschen warten, aber dann schon und so ... Und dann ist der Arzt gekommen, dann haben wir gekarren überlegt Ja, dann höre ich mich
00:14:40: an.
00:14:40: Du warst drei Jahre alt.
00:14:43: Der erste Stoppestein war aber schon ein wenig vor der Hochzeit.
00:14:47: Am Tag vor der hochzeit bist du eigentlich einen Frauenschwarm auf dem Weg zum Superstar gewesen und fand den Traut.
00:14:56: Jetzt musst du dich entscheiden für die Musik oder für mich?
00:15:00: Für sie
00:15:03: oder für Gitarren?
00:15:04: Ich sage ja, das darfst du nie fragen!
00:15:08: Das darfst du nie fragen.
00:15:10: Für mich ist das mein Leben.
00:15:13: Okay, dann hat sie die Koffer genommen und anfing, eine Ware zu packen.
00:15:19: Sie hat zugeschaut und dachte, was will sie?
00:15:24: Einige Kinder sind in der Wohnung drin.
00:15:26: Dann hat sie den Koffe packt in den Lift rein.
00:15:29: Der Lift ist ab und ich habe ihn nach dem Lift geordnet.
00:15:32: Dann dachte ich, er kommt schon wieder.
00:15:35: Nach einer Minute kam der Lift auf.
00:15:37: Da hat sie gesagt, die Wortschweinachrichter.
00:15:41: Das mache ich
00:15:43: schon lange am Herzen.
00:15:45: Amona wie ist das?
00:15:46: Wie sieht es aus als Expertin?
00:15:49: Nur auch diese Frage ... Musik oder ein?
00:15:55: Problematisch!
00:15:56: Das ist schwierig, so Fragen zu stellen.
00:15:59: Denn die anderen Personen können meist nur etwas verlieren.
00:16:03: Der Wunsch dahinter wäre von der Route wahrscheinlich gewesen, dass du ganz klar würdest sagen, dann entscheide ich mich für deine Route.
00:16:11: Nimm mich jetzt mal an!
00:16:13: Aber es ist natürlich wichtig, dass auch andere Leidenschaften im Leben auch Platz haben dürfen.
00:16:19: Wir haben uns immer das Eigenen lassen ... Das ist sehr zentral, dass sie das immer so gemacht haben.
00:16:28: Darum würde ich es für mich auch fragen zu stellen.
00:16:31: Es ist eine ganz einfache Situation wahrscheinlich für eine Frau.
00:16:35: Wenn du siehst, hast du den Mann, der berühmt ist und einen Frauenschwarm ist, der vieles kann haben, die schon recht Geld verdient hat ... Sie hat schon die Kinder.
00:16:46: Sie ist in diesem Sinn einfach nicht dran.
00:16:51: Da muss man schon aufpassen, dass es nicht gerade zu grosses Machtgefälle entsteht.
00:16:55: Ich
00:16:56: denke das ist eine grosse Herausforderung für ein Beziehung wenn jemand im Rampenlicht steht die andere Person nicht.
00:17:02: und vor allem ist es dann wie wichtig ... Beziehung im gemeinsamen Sinn oder den gemeinsamen Nenner hat, und zwar nicht einfach der Erfolg von einer Person.
00:17:13: Sondern dass es Gemeinsamst gibt, unabhängig von diesem Erfolg.
00:17:17: Dass das wie eine Beziehungen definiert.
00:17:20: Und so wie es klingt, finde ich, hat es wahrscheinlich bei euch dann auch andere Sachen gegeben als dein Erfolg?
00:17:25: Ja ja!
00:17:26: Also ich mache hier zum Beispiel erinnern die Zeit, in denen wir zusammen ... Ich hatte eine Antikschöpfung, in der ich Möbler restauriert habe.
00:17:36: Und das war quasi unser gemeinsames Geschäft.
00:17:39: Das war ein toller Tag.
00:17:43: Es hat mir auch sehr gepasst.
00:17:45: Das ist eine wichtige Zeit, aber doch über fünfzehn Jahre lang.
00:17:48: Wichtig
00:17:49: verbindende Elemente ...
00:17:50: Musik aber gleich!
00:17:53: Am Anfang nicht.
00:17:54: In drei Jahren habe ich mich vergraben, in der Werkstatt.
00:17:57: Ich habe fast keinen Auftrieb gemacht, wirklich nur Möbler restauriert und so.
00:18:01: Und mit den Nachräten bin ich wieder packt, dann wieder mehr.
00:18:05: Ich hab auch eine Person eingeschafft, die das weitergeht, was ich unterdreht habe.
00:18:12: Und dass nachher ein Witz gezogen hat oder dass wir weiter Musik machen
00:18:20: können.
00:18:22: Für dich, in vielerlei Hinsichten, z.B.
00:18:24: ist eure gemeinsame Tochter auf die Welt gekommen?
00:18:26: Das
00:18:26: ist wichtig.
00:18:27: Das Beste, was wir gemacht haben, sind in den Achtundsechzigern.
00:18:32: Du hast im Eintritt erzählt, sie sei gezückt worden in einem Auto auf dem Waldweg.
00:18:37: Warum um alles in der Welt?
00:18:39: Wir hatten das ... Sie waren Küraten und hatten ein gemeinsames Zuhause.
00:18:42: Sorry, wenn ich ins Krepp bin!
00:18:44: Aber das ist nicht mehr zurückwunderbar.
00:18:47: Ja, gute Route ist dann einfach auf dem Heimweg.
00:18:51: Sie müssen von einem Konzert abends spät sein, am Morgen um zwei oder drei Uhr.
00:18:59: Und dann ist sie einfach in den Waldweg gebacken.
00:19:03: Okay.
00:19:04: Emanzipierte Frau, die rutscht!
00:19:06: Sie wird immer
00:19:06: mehr
00:19:07: zu meiner Heldin.
00:19:08: Ja,
00:19:08: ja ... Ich
00:19:10: weiss nicht, wie
00:19:13: genau sie will.
00:19:14: Aber auf eine gute Art.
00:19:16: Wenn wir in Differenz sind und sie wegen etwas im Muck hat, dann sag ich, warum hast du das gesagt?
00:19:24: Ja, ich sage immer, ich ... Ich bin hilflos, wenn du Muck bist, weil ich es nicht gewusst habe, dass das hier nicht passt.
00:19:33: Weil ich mich gewöhnt, wenn dir etwas nicht passt, dann sagst du ... Dann kann ich darauf reagieren und intervenieren oder argumentieren, was auch immer.
00:19:42: Aber so bin ich nachher quasi ... Der schuldige Teil, weil ich etwas mache, die nicht passt und so.
00:19:49: Und dann ... Ja, das gibt eben Streeteile.
00:19:54: Wenn sie nicht reagiert und etwas passt und ich weiss, dass es ihnen nicht passt, wird für mich schwierig.
00:20:02: Ich will das ja auch nicht!
00:20:03: Wir gehen gemeinsam aufeinander und schauen, dass wir den anderen nicht irgendwie verletzen.
00:20:11: Sagst du immer gerade, wenn etwas ist?
00:20:14: Wenn etwas für dich nicht stimmt?
00:20:16: Ja und nein.
00:20:18: Meistens habe ich dann gemerkt, wenn sie nicht unbedingt kreditfähig ist.
00:20:24: Dann merke ich das und sage halt nichts.
00:20:27: Aber in ihrer Ehe finde ich es schade.
00:20:30: Es setzt sich dann ein oder andere etwas ab, was dann geht.
00:20:34: Statt sicher!
00:20:36: Das Beispiel vom ... unter den Teppichwüsten.
00:20:40: Wenn man das Dreck unter den teppich wüsste, fuhlte der Boden drunter und kehrte kein Kälber runter.
00:20:48: Das ist mein Bild vom unteren Teppuchwüst.
00:20:52: Lieber keine Teppich unter dem Tisch und dafür immer sauber hat.
00:20:58: Wir
00:20:59: gehen noch mal zurück zu diesem Jahr, wir hatten einen ganz grossen Hit in diesem Jahr.
00:21:04: Das klappt mit einem unglaublich geilen Video dazu, das ich heute noch schaue, dass es so cool ist.
00:21:11: Es war eurer grosse Durchbruch.
00:21:13: Und ab dann ging's richtig ab.
00:21:15: Ich kann mir vorstellen, dass das aber auch nicht, wenn jemand so bekannt ist, so erfolgreich ... dass es auch nicht ganz einfach ist für eine
00:21:22: Beziehung.
00:21:23: Ja, wir haben das auf jeden Fall genossen und sie hat auch Freude gehabt eben.
00:21:29: Und dann ist natürlich ... Für mich hat der Geburtstag von der Tochter alles in Schatten gestellt.
00:21:35: Es war gar nicht so wichtig.
00:21:37: Ja ja, schon zur Zoll sind wir in erster Platte, nach einer Woche an sieben Wochen hintereinander.
00:21:45: Das war toll und alles zusammen.
00:21:47: Aber ... Für mich war die Tochter eigentlich wichtiger in diesem Moment.
00:21:56: Wir haben hier selbst weitergemänt.
00:21:59: Die Tochter ist ein Wochenknab alt, jetzt haben sie schon mitgekommen.
00:22:04: Im Auto, im Körbchen ... Sie war schon mit, oder?
00:22:08: An Schlafen war natürlich nicht das Denken zu sein.
00:22:13: Dann
00:22:14: ... Morgens, wenn ich wach wurde beim Aufhinden, hat sie dann geschlafen.
00:22:20: Wissen Kinder halt manchmal so.
00:22:23: Aber es ist natürlich auch ... Also eigentlich ... Wahrscheinlich entteilt von dem, warum es so lange gegangen ist, dass dir das Privatleben immer wichtiger war als die Karriere?
00:22:34: Ja ich war eine der Kollegen Typ.
00:22:36: Ich war immer ein Einzugangerinner.
00:22:41: Ich hatte ganz gute Freunde, vielleicht einer.
00:22:44: Mit diesem bin ich schon zusammengeguckt und aber nicht mit den Kollegen oder z.B.
00:22:53: meinen Kollegen zusammen zu essen.
00:22:56: Für mich gibt es gar nicht.
00:22:58: Und wenn ich freig war, also nicht gespielt habe, dann bin ich nicht mit den Kollegen auf der Ecke gekommen und da bin ich daheim gewesen.
00:23:05: Wir hatten eine richtige Bönslein in dieser Tour.
00:23:09: Ein Bömsli und ein Frauenschwarm, aber trotzdem ist eversuchtes Thema gewesen?
00:23:14: Oh ja!
00:23:15: Das war wirklich ... Ja, das war so happy.
00:23:21: Also, wirklich.
00:23:23: Ich weiss auch noch, dass wir in Schafuze gespielt haben und da gab es einen grossen Parkplatz für Tetsi Stein und sie hat den Ring abzogen und den Ring fokreiert im Strömenereich auf dem Platz nicht bei der Ringo zu suchen.
00:23:35: Und ich habe ihn gefunden!
00:23:37: Nein?
00:23:37: Unglaublich, er hat einen Zufall.
00:23:41: Ja, so Sachen sind zwei Wochen.
00:23:45: Auch nicht immer ganz unbegründet?
00:23:46: Nicht
00:23:47: immer ganz.
00:23:51: Ja, ich habe es noch einmal gesagt.
00:23:54: Es ist eigentlich auch etwas ... Nein, nicht Ihre Schuld nicht.
00:23:59: Ich habe so manchmal eines von dir also akustisch verbal aufs Dach übergekommen wegen einer sog.
00:24:08: Rundreueinheit, die gar nichts war.
00:24:10: Das kriegen wir mal gefunden und das kommt jetzt auch nicht mehr darauf an!
00:24:14: Es ist tatsächlich so, dass es nicht mehr passieren kann.
00:24:18: Und so stand die Affäre mit den Seventigern Jahren?
00:24:27: Sie hat das herausgefunden?
00:24:29: Ja, technisch ... Technisch!
00:24:32: Das war ein Problem im Schweizer Fernsehen.
00:24:34: Wirklich, das ist heute noch völlig unerklärlich, dass das Telefon irgendwie seine Akkorde mitteilt.
00:24:44: wenn ich mit jemandem telefoniert habe.
00:24:46: Sie hat es angeschaut und gesagt, dass sie verbindet.
00:24:50: Aber die haben einfach gesagt, das Gehkarte ist nicht möglich.
00:24:55: Aber es war
00:24:57: so?
00:24:58: Ja, sie hatte natürlich alles zugepasst.
00:25:02: Wenn man sich nachher abgenommen hat ...
00:25:07: Und dann ist etwas passiert.
00:25:10: Sie ging erst mal?
00:25:11: Nein,
00:25:13: das ist ein Effekt.
00:25:15: Es war einfach ein
00:25:19: Eiszeit.
00:25:20: Du hast aber die Affäre sofort beendet?
00:25:22: Nicht sofort.
00:25:23: Ich habe im Tier auch über das ganze Gretel gesprochen und gesagt, ich möchte es nicht einfach beenden.
00:25:31: Versuch dir an Steingarten zu machen!
00:25:33: Ich habe ihn nicht angenommen.
00:25:37: Ja ... Und sie ist dann... Er hat auf jeden Fall sehr tolerant hier.
00:25:46: Und ich habe dann aber gemerkt, dass das natürlich gegen ihre Natur ist, da tolerant zu sein.
00:25:52: Obwohl sie Musik zum Beispiel voll akzeptiert hat als Nebenpullerin.
00:25:58: Das hat sie akzeptieren, aber eine Frau nicht und das habe ich dann auch gemerkt und dort habe ich mich dann ja mit entschieden was geht es um wir und was.
00:26:11: Und hast du für die Familie entschieden?
00:26:12: Ja.
00:26:14: Mit dem ist es aber nicht hier, also ich entscheide mich für dich und jetzt ist alles wieder gut!
00:26:21: Wie kommt man aus so einer Situation heraus Ramona?
00:26:24: Aus Sicht der Paartherapie ist das natürlich ganz klar eine Bindungsverletzung, die dort passiert in einer häufig sehr vertrauensvollen Beziehung, also Bindung, wo dann verletzt wird.
00:26:36: wie auch nicht zu schauen, warum das passiert.
00:26:41: Welche Gründe sind dahinter?
00:26:43: Welche Bedürfnisse waren vielleicht nicht erfüllt?
00:26:46: und das muss jetzt nicht einfach sein nach sexuellen Bedürfen, sondern auch andere Bedürfe nach emotionalem.
00:26:52: Und dann geht es wieder um die Bindungsverletzung, wie wieder zu reparieren, wenn das natürlich beide möchtet – ganz wichtig!
00:27:00: Das braucht von beiden eine klare Entscheidung.
00:27:03: Auch diese Person, die betrogen wurde ... muss sich natürlich entscheiden, ich möchte das erzählen.
00:27:09: Ich komme nicht zehn Jahre lang mit dem hinzuführen.
00:27:13: Denn dann funktioniert es nicht und ein Paar bleibt wie der Täter Opfer-Dynamik drin und dann funktioniert's
00:27:19: nicht.".
00:27:19: Wie habt ihr das gelöst?
00:27:21: Ist es kein Thema oder ist es noch lange ein Thema?
00:27:24: Immer wieder etwas.
00:27:26: Es ist klar, dass in Ihrem Hinterkopf immer noch drin ist.
00:27:33: Aber wie denn?
00:27:34: Sie ist auch eine sehr tolerante Mensch in allem.
00:27:40: Und ja, mit ihm hat sich das auch gerne und irgendwie ... Wenn sie mit dem irgendwann mal anfangen, merkt ihr genau das genützte Thema, was wir mit mir darüber diskutieren, dann ist es schon verdammt lange her.
00:27:56: Ihr Hand ...
00:27:59: In den Sechzehn Jahren hat man schwierige Zeiten.
00:28:02: Aber Ayi ist das Schlimmste, was ich mir vorstelle, dass es passieren kann.
00:28:06: Wir haben ein Kind verloren.
00:28:10: Die dochter, die bei dir aufgewachsen ist, starb und war schon erwachsen, aber gleich das Kind verliere.
00:28:20: Wie sind ihr als Paar mit dem Umgang?
00:28:26: Ja ... Man ist einfach traurig.
00:28:29: V.a.
00:28:30: für mich.
00:28:32: Ihr Kind war für mich auch immer, wie soll ich sagen?
00:28:35: Das war für meine Familie.
00:28:38: Wenn ich jetzt bei anderen oder im Film sehe, wie die Petsch-Familien die Probleme haben, wo der Kind sagt, du bist nicht beim Vater und du weisst mir nichts zu sagen ... Das ist nie vorkommen.
00:28:54: Ich wollte euch sagen, dass unsere Kinder auch bei den beiden, die dazukommen sind ... Das ist nie der Vorruf oder irgendetwas.
00:29:05: Die haben mich akzeptiert und waren es auch gerne.
00:29:11: Und ja, das war für mich natürlich auch sehr nahegegangen.
00:29:17: Ja, da bin ich schon betroffen.
00:29:20: Traur ist etwas sehr individuelles.
00:29:22: Ich kenne auch Menschen, die Kinder verloren haben.
00:29:27: Was sie mir immer gesagt haben, das Schwierigste ist, dass Traur so individuell ist und du traust nicht miteinander.
00:29:32: Da geht es vielleicht mal gut und am anderen dann schlecht.
00:29:35: Und das macht wahnsinnig schwierig!
00:29:39: Du sprichst schon etwas sehr zentrales an bei einem Schicksalsschlag.
00:29:44: Unabhängig von was es genau ist?
00:29:47: dass man ganz viel Akzeptanz braucht für die individuelle Traur, wie die andere Person.
00:29:53: Dass es vielleicht anders ist.
00:29:55: Was ich häufig auch in der Praxis sehe, dass vielleicht Frauen an einem Mann vorwerfen, aber du brüllst nicht oder ich merke nicht, dass du traurig bist und dort wird es schon etwas schwierig, denn nicht brüllen heisst ja nicht, das jemanden nicht traurt.
00:30:09: Und da braucht es enorm viel Akzeptanz und Toleranz hast du immer wieder angesprochen.
00:30:16: sehr entscheidend für eine Beziehung und es braucht einfach viel regelmäßige Gespräche über den Zustand jeweils.
00:30:29: Wo stehe ich, wo steht die andere Person?
00:30:32: Aber nicht erwarten dass wir jetzt eben am gleichen Punkt stehen sondern wie du gesagt hast das kann sehr unterschiedlich sein und das Tempo der Tour ist sehr unterschiedlicher.
00:30:41: Was ich absolut zentral finde, ist auch sich andere Unterstützung zu suchen.
00:30:47: Und es muss jetzt nicht sein in Form der Therapie oder Beratung, sondern halt auch andere Leute, die das vielleicht mittragen können, um nicht alles auf Partnerpersonen zu fokussieren – diese muss mir helfen mit dem Mund zu gehen!
00:30:59: Wenn du zurückläufst, was hat die Zeit mit euch als Paar gemacht?
00:31:03: Sind ihr sehr ... Ähm... Hat sie euch mehr gestärkt?
00:31:08: Ja, weil ich denke ja, dass einer mehr zusammengeschweißt.
00:31:13: Wenn ich es nachher in deinem Schul ... In deiner Schweiz.
00:31:17: Wie kann
00:31:18: das bei den Paaren passieren?
00:31:20: Es kann sich daraus entwickeln, dass sich ein Paar mehr verbunden fühlt oder es kann sein, dass ein Paare mehr auseinander trifft und auch irgendwie verständlich ist.
00:31:32: Das kann man nicht voraussehen.
00:31:35: Sie haben vorhin schon Krisen miteinander überstanden, das hat wahrscheinlich auch ein bisschen geholfen.
00:31:41: Wir
00:31:43: sind beide eigentlich sehr harmoniebedürftig.
00:31:47: Also ... Ja, wir haben das gerne.
00:31:52: Ich habe ganz blöde gesagt, dass wir überhaupt nicht auf Streit und Konfrontation sind, sondern versuchen es immer zu lösen mit Kompromissen oder was auch immer.
00:32:07: Wir kommen gerade noch zu eurer Gegenwart, aber vorher haben wir uns die Umfrage nicht vorhin getragen.
00:32:14: Wir haben auf unseren Social-Media-Kanal und auf YouTube euch gefragt, liebe Zuhörerinnen und Zuhöre ob ihr denn an die ewige Liebe glaubt.
00:32:28: Was glauben dir wieviel Prozent von unserem Publikum gesagt habt?
00:32:34: ganz fest, dass es die ewige Liebe gibt.
00:32:39: Das ist sehr schwierig!
00:32:42: Was hast du schon zuhause im Kopf?
00:32:45: Ich würde sagen, er hat zwanzig Prozent.
00:32:46: Ich habe jetzt seit zwanzi bis dreißig so ein bisschen Glaube daran.
00:32:50: Ihr unterschätzt... Was für unglaubliche Romantik
00:32:54: ... Romantische Vorstellungen!
00:32:56: Roman nicht vorstellen, dass sie sagen wollen was für unglaublichen Romantikerinnen und Romantika ihr seid.
00:33:04: Sechzig Prozent sagen wir glauben das es die ewige einzige Liebe gibt.
00:33:12: Sechszig Prozent.
00:33:13: Etwa ein Drittel sagt, die Vorstellung ist vollkommen veraltet und der kleine Rest sagt ja vielleicht mit sehr viel Glück kann man so zwanzig oder sogar dreißig Jahre durchheben.
00:33:27: Die Realität und die Wunsch geht wieder mal sehr weit auseinander.
00:33:34: Aber
00:33:34: immerhin, also den Wunschen, der Vorstellung und den Glauben daran ist schon noch da.
00:33:41: Wobei, ich muss sagen, sechszehn Jahre ist schon sehr ungefähr.
00:33:43: Wir kommen zu einer Gegenwart, bei der sie schön für ihr pflegen.
00:33:49: Noch sehr viel Ritual.
00:33:51: Du bringst den Roten jeden Morgen einen Kaffee aus dem Bett?
00:33:54: Ja!
00:33:56: Ich muss sagen, mein Partner macht das im Fall auch.
00:33:58: Oh... Das gibt jetzt etwas Druck für meinen Partner, denn er macht es nicht.
00:34:04: Aber ich stehe häufig für ihn rauf.
00:34:06: Das ist noch schwierig dann oder?
00:34:09: Ja, aber er sollte dann ja mir
00:34:11: bringen.
00:34:12: Und
00:34:12: er schlacht
00:34:15: gleich!
00:34:16: Wobei, das ist schon immer wieder bei den Rollenbildern.
00:34:19: Im Prinzip müsst ihr diejenigen, die früher aufstehen.
00:34:24: Ich mache zwar häufig ... Ich lasse ihn dann in der Küche.
00:34:27: Bist du kalt?
00:34:28: Das stört ihm tatsächlich nicht!
00:34:29: Du trinkst ja auch immer
00:34:32: kalte Kaffee, die Infektion von kalten Kaffees.
00:34:36: Schlecht!
00:34:38: Aber ihr habt sehr viel Ritual bei euch in eure Beziehung.
00:34:42: Nicht nur den Kaffeenressen, die wir zusammen das Nacht... ...gönnen da zusammen im Ausgang.
00:34:47: so wie wichtig ist es für euch, diese Ritua zu pflegen?
00:34:50: Sehr.
00:34:52: Ja, ich finde, dass sind... Das sind so Eckepieler.
00:34:57: Irgendwo ... Man tut das künstliche Aufrecht erhalten, damit man eine gute Bezieh gehalten hat.
00:35:05: Aber es ist mir eigentlich gleich.
00:35:07: Wir machen das und wir finden es beide sehr wichtig.
00:35:12: Ist das ein künstliches Aufrechter?
00:35:14: Nein, ich finde, das hat einen negativen Beigeschmack oder künstliches Aufrecht
00:35:17: erhalten
00:35:18: dabei.
00:35:18: Total schönes Beziehung, so Rituale.
00:35:20: Ich finde es auch.
00:35:22: Ich
00:35:24: kenne andere Leute ... Aber ich sehe auch andere.
00:35:28: Die haben eigentlich auch gute Beziehungen.
00:35:30: Ganz ohne ...
00:35:31: Man kann's nicht an dem Fest machen?
00:35:33: Rituel aber ... Für uns stimmt es jetzt.
00:35:37: Was haben Rituals für eine Bedeutung?
00:35:39: Rituaal arbeiten natürlich Verlässlichkeit, Verbundenheit und es ist wie möglich ohne riesigen Aufwand wie Nähe zu schaffen.
00:35:47: Zum Beispiel einfach das jeden Morgen mit dem Kaffee.
00:35:50: Kann man vorstellen die Route ja ... Irgendwie freut sie sich jeden Morgen oder auf den Kaffee so eine Verlässlichkeit, dass du ihn immer noch als Bett bringst.
00:35:58: Und ich finde überhaupt nicht ... Also wir sollen es überhaupt nicht negativ konversieren mit dem künstlichen Aufrechterhalt.
00:36:04: Ja, ansichtlich ist das nicht etwas nur Positives.
00:36:07: Genau!
00:36:07: Ich finde es total schön, dass ihr das macht.
00:36:09: und gerade vielleicht auch in schwieriger Zeiten, also sagen wir Zeit im Leben wo es vielleicht stressig ist was streng ist kann das auch etwas sein, die halt total helfen zu können um diese Verbindung nicht
00:36:21: zu verhindern?
00:36:23: dass man sich nicht verliert.
00:36:25: Haben
00:36:27: dann noch Diskussionen?
00:36:29: Du sagst, es sei sehr harmoniebedürftig.
00:36:31: Wie ist das jetzt nach sechzig Jahren?
00:36:33: Ja immer noch natürlich.
00:36:35: Ich würde sagen noch mehr.
00:36:36: Noch mehr Harmonie bedürftig oder noch mehr Streit?
00:36:38: Noch mehr bei Harmoniebedüftigen.
00:36:42: Ich finde es schon zu sehr wichtig und die Eltern, was man wird auch ... Man braucht das auch!
00:36:51: Der Rückhalt und die Zuverlässigkeit sind schon etwas wichtig.
00:36:56: Aber diskutieren?
00:36:56: Oder haben wir noch Diskussion oder Streit, oder gar keine mehr?
00:36:59: Es ist selten.
00:37:01: Man muss in das Bild Belanglosigkeiten und Löhmes ausblämmen.
00:37:06: Und dann nachher ... Ich freue mich auf die Minute und dann ist es wieder.
00:37:10: Dann dachte ich, ich könnte eine hohe Zicke durchführen.
00:37:15: Ich bin immer ein bisschen bedroht.
00:37:16: Du hast eine Zicce gemacht?
00:37:17: Ja, aber ... Nein, ob ich das nicht gerade so zeigen würde, aber ich erinnere mich schon.
00:37:24: Und danach bin ich jetzt zu Wort.
00:37:31: Und du sagst sorry?
00:37:34: Das habe ich auch schon gesehen.
00:37:35: Sorry, ich war wieder etwas eng.
00:37:37: Das ist auch etwas, was ich gesehen habe bei vielen Paaren, die lange zusammen sind.
00:37:41: Ich glaube das ist ein grosser Punkt.
00:37:43: Die können sich entschuldigen.
00:37:45: Ja ganz wichtig!
00:37:48: Entschuldigung total wichtig oder Fehler eingesehen, zeugt ja einfach auch von Selbstreflektion und wie bringt ja häufig auch eine gewisse Toleranz mit sich mit.
00:37:58: wenn ich davon ausgehe?
00:38:00: Ich mache Fehler.
00:38:01: Habe ich ja eher Toleranzen beim Partner-Partnerin TV Fehler machen Ohne dass es da durch eine Woche lange Eiszeit gibt.
00:38:09: Ich finde Entschuldigen super!
00:38:11: Einen Scheiss nach dem anderen ablassen und sagen einfach sorry,
00:38:14: sorry,
00:38:15: alles wieder gut.
00:38:16: So geht's natürlich nicht.
00:38:17: Und dann ist das nicht unglaubwürdig.
00:38:22: Was ja auch immer ein bisschen das Thema ist in Beziehungen, die lange zusammen sind, ist die Balance zwischen Gemeinsamkeit und Freiraum?
00:38:30: Wie machen wir das?
00:38:34: Das hat sich jetzt einfach gegeben, was Musik anbelangt.
00:38:38: Auch für mich nehme ich mir den Freiraum.
00:38:42: Weil das wichtig ist für meinen Job.
00:38:44: Das ist auch wichtig für unsere Existenz.
00:38:47: Für die Tomber muss man sagen,
00:38:48: dass es eine Materielle gibt und
00:38:49: du stehst immer noch auf der Bühne?
00:38:52: Ja, danke!
00:38:52: Du bist
00:38:54: ja auch wahnsinnig fit also...
00:38:56: Ja ich bin mir wie ... Ich bin mir wirklich zufrieden.
00:39:00: Aber es ist immer noch wichtig, wenn du müsstest eigentlich nicht.
00:39:03: Es ist immer nachwichtig für dich.
00:39:04: Ja, es ist sehr wichtig für mich.
00:39:08: Ich wollte in die andere, aber ich habe nur die AHA-V und kleine Svisa-Renten.
00:39:16: Das ist natürlich kein Pensionskatz oder weiteres Öl, aber es geht.
00:39:23: Aber nicht bekannt, ich müsste Ihnen Musik machen.
00:39:26: Aber ich weiss nicht was ... Ich glaube, ich bin krank.
00:39:30: Ich würde degenerieren, wenn ich nicht mehr eine Musik mache.
00:39:34: Adrenalin?
00:39:35: Ich sage immer, ich bin an einen Adrenalinschank.
00:39:39: Das fühlt mich wohl befehlen.
00:39:41: Und siebt dort das Vollunterstütz und aktiviert es.
00:39:44: Also wenn ich jetzt zum Beispiel etwas erschaffen habe im Projekt, dann sag ich manchmal, du sorry, heute Abend gibt's keine gemeinsamen Fernseherabend oder so ... Ich muss jetzt einfach am Typ arbeiten!
00:39:57: Dann schaue ich, dass sie versorget ist und das Programm oder was auch immer.
00:40:02: Ich glaube
00:40:04: es kann trotzselben nicht.
00:40:05: Nein, Sie kann's schon selber!
00:40:06: Aber technisch teilen wir uns zum Beispiel mit dem Replay und so ... Ah, also die Stähne oder andere?
00:40:14: Und sonst, wenn die Tiere nicht passen, dann zappt sie um einen Arm.
00:40:16: Das hat sich kein Problem, das kann sein.
00:40:19: Ja ja, da tut sie sehr ... Wir haben das eben auch, wenn wir ins Bett gehen, dann lese ich ein und schaute auf den Fernseher.
00:40:28: Und dann stöpfe ich überhaupt nicht.
00:40:29: Wenn ich dann mal müde bin, lösche ich dann einmal ab und schlafe vielleicht in eine gute Nacht.
00:40:36: Ich traue ihn und fahre ihm die Fernsehe.
00:40:38: Dann stöpe ich überhaupt nichts.
00:40:41: So kann jeder etwas machen.
00:40:43: Ja?
00:40:45: Es ist bei uns auch so zu wungener Massen.
00:40:48: Aber es gibt kein Paar, der einen unterschiedlichen Geschmack hat als wir.
00:40:53: Bei Fernsehen
00:40:53: oder ... Er findet alles, was mir gefällt, einfach dumm.
00:40:56: Ja gut, wir haben auch solche Sachen.
00:40:58: Ich schaue gerne das einst Fiction-Film in sie weniger.
00:41:02: Außer von ... Gut!
00:41:03: Ich habe nicht alle gehörens.
00:41:05: Die, die nur um Kriegshandungen gehen, finde ich auch nicht so lässig.
00:41:10: Aber es gibt viele gute Science-Fiction Filmen in sie hinzunehmen.
00:41:14: Und dann können wir uns etwas anpassen und schauen, wenn wir einen Film auslesen zum Abend und sagen, oh, guck, da ist er gut, also ein Mafiafilm oder irgendetwas.
00:41:24: Dann weiss ich, dass Sie Wenn ich gerne schaue, dann ist es okay.
00:41:28: Schau mal etwas mit, das du nicht so lediglich findest.
00:41:30: Einfach weil sie leidig
00:41:32: ist?
00:41:32: Ja, man hat schon das Film als gut-gottelobisch in den zwei Niveau immer Rosemarie
00:41:38: ... Rosamund im Dämmis!
00:41:41: Dann hätte ich alle geklimmiert.
00:41:42: Ich würde sagen, ich habe noch ein paar Arbeiten zu tun.
00:41:46: Ich sollte noch etwas arbeiten und einen Text korrigieren.
00:41:50: Das
00:41:51: verstehe ich.
00:41:52: Aber wir haben ... Zum breiten Teil haben wir ähnliche Geschmacken.
00:41:57: Das ist in allem ... Ich fand, als ich sie kennengelernt habe, dass sie eine volle Richtung Tionik hatte.
00:42:04: Ich fand nichts.
00:42:07: Es müsste von mir aus gesehen sein oder so.
00:42:10: Es war okay alles zusammen.
00:42:13: In all den vielen Sachen hab ich auch nie geschürt, was sie angehört hat und gefunden, das sollte sie nicht anrufen.
00:42:22: überhaupt nicht.
00:42:23: Das hat einfach immer alles gestubelt und wahrscheinlich sind wir beide so tolerant, dass wir uns so nahmen wie wir sind.
00:42:33: Im Zahlen?
00:42:35: Wie wichtig ist in einer Beziehung der gleiche Geschmack?
00:42:40: Im Zahlen kann ich es nicht sagen aber ich denke das ist nicht so entscheidend sondern den Umgang damit.
00:42:46: Klar, wenn man bei allem sehr unterschiedlich ist.
00:42:48: Ja, dann wird es schon schwierig.
00:42:49: Aber jetzt zum Beispiel beim Fernsehen oder beim Film geht es mehr darum, genau findet man Kompromiss oder tut jemand eben auch.
00:42:57: Ich habe das ein super Beispiel gefunden.
00:42:59: Sie schaut Fernsehdullis ist etwas so ... Das Tolerieren von unterschiedlichen Ideetoleranz finde ich in schon grossen Schlüsselbeziehungen.
00:43:09: Ja also ich toleriere es auch!
00:43:11: Ich finde es einfach schön, wenn wir mal zusammen etwas schauen können.
00:43:14: Ja, das finde ich auch.
00:43:17: Das finde ich ja schön!
00:43:18: Und ich glaube aber es gibt doch mega viele Sachen die noch schöner werden.
00:43:24: Okay, guter Punkt!
00:43:26: Sehr
00:43:26: pragmatisch, aber entscheidend ist... Wo ist es wirklich wichtig für dich?
00:43:31: Und es scheint jetzt einfach nicht etwas vom Wichtigsten zu sein.
00:43:34: und dann sich diese Autonomie zu lassen ist essentiell.
00:43:40: Gut Wie hat sich eure Beziehung geändert in all diesen Jahren Über sechzehn Jahre.
00:43:46: Was würdest du sagen, ist das Wichtigste, was sich geändert hat in dieser Zeit?
00:43:50: Habe ich nichts!
00:43:52: Ja, ich habe nicht so viel ... Hat sich nichts geändert.
00:43:56: Verliebt wie am ersten Tag?
00:43:59: Ja, verliebt ... Ich bin nicht so ... Weisst du, verlebt hat für mich auch ein bisschen etwas von Neuf.
00:44:06: Verlebt also ... Das ist nicht bei uns so.
00:44:11: Die blinde ... neue Verliebtheit.
00:44:16: Ich habe das nicht in diesem Sinn, es ist einfach die Zusammenkörigkeit und eine tiefere Liebe, wo man die Leute sagt, ich komme mit dem Alter aber ich habe das Gefühl, dass haben wir eigentlich so ... Früher war ich relativ.
00:44:29: Es ist für mich alle die Umstände, dass sie jetzt zum Beispiel eine alleinziehende Mutter ist und mit welchem Kind das ist.
00:44:37: Ich habe nie ein Gedanke wie der Negativ noch positiv gesehen oder das letzte gefunden.
00:44:44: Und es ist heute noch so in vielen Sachen ... Ja, Selbstverständlichkeit!
00:44:52: Das ist ein schönes Wort, weil ich glaube auch all diesen Romantikerinnen von ewiger Liebe muss man auch mal sagen, Liebe und Beziehung sind zwei unterschiedliche Sachen.
00:45:05: Und Liebe langen nicht.
00:45:11: Warum lange liebe ich
00:45:13: mich?
00:45:13: Es braucht einfach viel mehr als der Hormoncocktail.
00:45:17: Das verliebt sich am Anfang, das langt nicht für die Sechzehn Jahre, sondern in den Sechzen Jahren braucht es einfach vielmehr, was sich weiterentwickelt und wo man gemeinsame Kompromisse, Lösungen, Toleranz etc.
00:45:28: findet.
00:45:29: Weil dieser Hormonecocktail nimmt biologisch etwas ab.
00:45:34: Und wenn ein anderer nicht vorhanden ist, dann gehen Beziehungen wieder auseinander.
00:45:39: Wir sind schon fast am Ende unserer Folge.
00:45:44: Wir fragen uns zum Schluss, was Recap noch ist?
00:45:46: Was ist denn eurer Meinung nach das Geheimnis von ewiger Liebe oder von so einer langen Beziehung?
00:45:56: Ich habe mir schon etwas erwähnt im Lauf und Gesprächs.
00:46:00: Es ist einfach die Sache, die wir zusammen erlebt haben, was man zusammen bewältigt hat ... Aber auch eine Nähe.
00:46:12: Zum Beispiel ... Ich sehe, dass es bei Leuten, die einen guten Bezieh haben, aber ich sehe nie eine Berührung.
00:46:20: Wenn wir uns nicht in der Wohnung bekamen, dann laufen wir irgendwie nicht einfach voneinander vorbei.
00:46:29: Dann ist das ein Anlagen oder irgendetwas.
00:46:34: Also ja...
00:46:37: Ramona?
00:46:38: Geheimnis von der ewigen Liebe.
00:46:39: Für mich wäre es, dass du ganz viel angesprochen hast, so dass Nähe und Autonomie gleichzeitig das Gleichzeitig zu lassen, das finde ich sehr wichtig.
00:46:51: dann Aufmerksamkeit für einen Ampfelüren und schon eine grosse Portion Pragmatismus würde ich jetzt mal sagen.
00:46:58: Und nicht alle Bedürfnisse auf einer Person setzen Du?
00:47:05: Ich sehe aus deiner Geschichte auch etwas, was du immer wieder angesprochen hattest Ganz viel Grosszügigkeit miteinander, eine gewisse Glassenheit.
00:47:17: Und was wir bei euch wirklich sehr auffallend sind, ist, glaube ich, eine ganz grosse Resilienz sowohl als Personen, also die Fähigkeiten und vor allem auch den Willen zum Schicksal überwinden, kleinere oder grössere, sowie als eigenständige ... Also auch als Paar.
00:47:40: Das finde ich etwas Unglaubliches, weil bei Par habe ich das Gefühl gesehen, dass es nicht so wahnsinnig oft.
00:47:47: Gerade wenn es Schicksal schlägt und dahinter ist, wenn jemand an so etwas zerbricht, kann den anderen nicht retten.
00:47:57: Und das finde ich was Wahnsinniges tolles, wenn ihr das alles gebastelt habt!
00:48:04: Mit dem sind wir am Ende unserer Folge.
00:48:07: Ich hoffe, ihr habt auch etwas erfahren über die ewige Liebe.
00:48:12: Es war wunderbar berührend und sehr lustig.
00:48:17: Toni Weskoly ist immer noch auf Tour.
00:48:20: Ihr könnt Toni aus Aschnell deine Webseite selber, wo man die Daten schauen kann, weskoly.net?
00:48:26: Ja,
00:48:26: das
00:48:30: wäre nicht ... Wer es geht, könnt ihr die Tourdaten anschauen.
00:48:36: Ansonsten gibt's seine Musik überall dort, wo es uns auch gibt.
00:48:39: Spotify, Apple und so weiter.
00:48:42: Wir hoffen, es hat euch etwas Spaß gemacht.
00:48:44: Es wäre toll, wenn er nächstes Mal wieder reinlosen würde.
00:48:46: Danke, dass Sie das mal gemacht haben.
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